Vermögensaufbau starten: Was auf dem Weg zum finanziellen Erfolg wirklich zählt

Vermögensaufbau starten - was wirklich zählt

Vermögensaufbau starten – was wirklich zählt.

Die Erfolgsformel für erfolgreichen Vermögensaufbau lautet: Viel einnehmen, wenig ausgeben, und die Differenz möglichst gewinnbringend investieren. Dabei helfen ein langer Atem und ein kühler Kopf. Dann kann eigentlich gar nicht so viel schiefgehen.

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Aus meiner Sicht ist es sinnvoll, sich vor dem Start mit dem Vermögensaufbau ein paar grundlegende Gedanken zum Thema Geld und Finanzen zu machen. Nachfolgend beschreibe ich, wie man aus meiner Sicht Schritt für Schritt den Vermögensaufbau sinnvoll starten kann.

Vermögen aufbauen: Das persönliche „WARUM“ definieren

Die meisten Menschen träumen von Reichtum und finanzieller Freiheit. Aber warum eigentlich? „Geld macht nicht glücklich“, heißt es häufig.

„Kein Geld macht unglücklich“ könnte man entgegnen. Natürlich macht Geld allein nicht glücklich. Aber mit Sicherheit kann Geld Dein Leben sorgenfreier und angenehmer machen.

Kaum jemand dürfte bestreiten, dass Freiheit glücklich macht. Tatsächlich geht es bei finanzieller Freiheit also weniger um Geld, als um frei gestaltbare Zeit und Selbstbestimmtheit.

Wichtig für dich ist, dass du deine ganz persönlichen Gründe findest, die dich motivieren, deinen Vermögensaufbau zu starten und langfristig durchzuhalten.

Denn diese Gründe sind deine ganz persönliche Vision. Der Treibstoff, der dich ans Ziel bringt.

Voraussetzung für erfolgreichen Vermögensaufbau: Negative Glaubenssätze überwinden

Es gibt viele Vorbehalte und negative Glaubenssätze über Geld, z.B.

  • „Geld verdirbt den Charakter.“
  • „Gesundheit ist wichtiger als Geld.“
  • „Geld allein macht nicht glücklich.“

Ich finde, wir sollten uns diese Einstellung abgewöhnen. Dabei hilft, diese negativen Glaubenssätze positiv umzuformulieren:

  • „Geld gibt mir viele Möglichkeiten, auch anderen Menschen zu helfen und Gutes zu tun.“
  • „Geld ermöglicht es mir, besser für meine Gesundheit zu sorgen.“
  • „Geld macht vieles einfacher und sorgenfreier.“

Wenn du negativ über Geld denkst, dann wird dein Unterbewusstsein dich davon abhalten, dass das Geld den Weg zu dir findet.

Es ist also wichtig, ein positives Money Mindset zu entwickeln.

Wichtig beim Start in den Vermögensaufbau: Schulden vermeiden

Wer Vermögen aufbauen möchte, sollte keine Schulden machen. Vor allem nicht, um vorgezogenen Konsum zu finanzieren. Auch wenn der Kauf eines Konsumgutes kurzfristig für ein Glücksgefühl sorgen mag, so ist ein Kredit doch Ballast, den du eine ganze Weile mit dir herumschleppen musst, während das Glücksgefühl schon längst wieder verflogen ist.

Sofern du noch einen Kredit abzubezahlen hast (z.B. einen Studienkredit, einen Konsumentenkredit oder einen in Anspruch genommenen Dispositionskredit), rate ich dir, diesen so schnell wie möglich zurückzuzahlen.

Denn Kreditzinsen sind eigentlich immer deutlich höher als Guthabenzinsen. Ganz besonders gilt dies für die teuren Dispositionskredite.
Sofern du bereits Geld auf einem Tagesgeldkonto zur Seite gelegt hast, so nutze dieses am besten dafür, deine Schulden zurückzuzahlen.
Dies ist nicht nur rational eine gute Entscheidung, sondern auch emotional. Du bist – im wahrsten Sinne des Wortes – von der Schuldenlast „befreit“.

Besonders wichtig ist, dass du es dir von nun an zum Grundsatz machst, nicht wieder ins Minus abzurutschen. Gib nicht schon heute das Geld aus, was du erst morgen, übermorgen oder nächstes Jahr verdienst.

Erfolgsgeheimnis für den Vermögensaufbau: Mit Geld weiteres Geld verdienen

Einer der größten Erfolgsfaktoren beim Vermögensaufbau ist, dass du frühzeitig anfängst, Geld zurückzulegen.

Denn im Laufe der Jahre und Jahrzehnte entfaltet der sogenannte Zinseszinseffekt eine gewaltige Wirkung. Er ist die Grundlage dafür, das Geld „für sich arbeiten zu lassen“.

Das Prinzip hinter dem Zinseszinseffekt ist, mit Geld weiteres Geld zu verdienen.

Beispiel:

Nach dem 1. Jahr: Wenn du 1.000 € für ein Jahr zu einem Zinssatz von 7% p.a. anlegst, dann erhöht sich dein Vermögen durch die Zinsen nach einem Jahr auf 1.070 Euro: 1.000 € x 1,07 = 1.070 €.

Hierbei handelt es sich um den einfachen Zins. Diesen kannst du entweder verkonsumieren oder wieder anlegen. Wenn du ihn wieder anlegst, profitierst du vom Zinseszinseffekt. Denn dann arbeiten nicht nur die 1.000 € Grundkapital für dich, sondern auch die 70 € Zinsen aus dem 1. Jahr.

Nach dem 2. Jahr: 1.070 € x 1,07 = 1.144,9
Zinseszinsen = 70 € x 1,07 = 74,9 –> Die 4,90 € sind die ersten Zinseszinsen.

Vermögensaufbau: Möglichst früh anfangen und Zinseszinseffekt nutzen

Um weiter vom Zinseszinseffekt zu profitieren, legst du die Zinsen weiterhin erneut an. Dein Kapital entwickelt sich wie folgt:

  • nach 10 Jahren: 1.967,15 €
  • nach 20 Jahren: 3.869,68 €
  • nach 40 Jahren: 14.974,46 €.

Vergleichen wir nun den einfachen Zins mit dem Zinseszins sowie die Auswirkung auf den Vermögensendwert über einen Anlagezeitraum von 40 Jahren:

  • Einfacher Zinseffekt: 1.000 € (Grundkapital) + 40 x 70 € (2.800 € einfache Zinsen) = 3.800 €
  • Zinseszinseffekt: 1.000 € (Grundkapital) + 13.974 € (Zinsen inkl. Zinseszinsen) = 14.974,46.

Auf lange Sicht macht es also einen großen Unterschied, ob du die verdienten Zinsen verkonsumierst oder wieder anlegst.

Wenn du nun nicht einmalig einen Betrag anlegst und liegenlässt, sondern 40 Jahre lang jeden Monat 100 € anlegst und im Durchschnitt eine Rendite von 7% erzielst, dann kommst du inkl. Zinseszins auf einen Vermögensendwert von 248.645,53 €.

Davon hast du nur 48.000 € eingezahlt, 200.645,53 € sind Zinsen und Zinseszinsen!

Vermögensaufbau: Hohe Sparquote realisieren und sparsam leben

Wenn du es nun schaffst, nicht nur 100 € pro Monat anzulegen, sondern mehr Geld, wirst du ein entsprechend höheres Vermögen ansparen.

Anhand eines Zinseszinsrechners kannst Du ganz einfach die Wertentwicklung Deines Vermögens mit verschiedenen Zinssätzen, Laufzeiten und Sparraten simulieren.

Voraussetzung für eine hohe Sparquote ist, dass du deine Finanzen im Griff hast und nicht dein ganzes Gehalt verkonsumierst. Halte deine Lebenskosten gering, bzw. senke sie.

Mangelndes Einkommen ist häufig nicht das Problem. Gewohnheiten, die zu übermäßigem Geldausgeben führen, bestehen in jeder Gehaltsklasse. Wenn du deine Finanzen in den Griff bekommen möchtest, musst du deine Geld raubenden Gewohnheiten ändern.

Am besten verschaffst du dir Transparenz über deine Einnahmen und Ausgaben, indem du ein Haushaltbuch führst.

Die langfristigen Chancen von Aktien für den Vermögensaufbau nutzen

Die oben genannten 7% wirst du in der aktuellen Niedrigzinsphase nicht durch festverzinsliche Produkte erwirtschaften können.
Wer in Zeiten niedriger Zinsen auf lange Sicht eine höhere Rendite erwirtschaften möchte, kommt an einer Geldanlage in Aktien nicht vorbei.

Mit einer Anlage in Aktien ist es möglich und realistisch, bei einem langfristigen Anlagehorizont 7% Rendite p.a. zu erwirtschaften. Dies ist durch entsprechende statistische Daten belegt.

Wenn du breit gestreut in solide, langfristig erfolgreiche Unternehmen investierst, kannst du mit einer hohen Wahrscheinlichkeit über einen langen Betrachtungszeitraum eine entsprechende Rendite erwirtschaften.

Mit kleineren Beträgen wirst du eine breite Streuung durch Anlage in Aktien von Einzelunternehmen aber nicht abbilden können.

Für eine breite Streuung eignet sich daher am besten die Investition in einen großen Aktienindex. Bei einer Investition in den weltweiten Index MSCI World hast du die Möglichkeit, „auf einen Schlag“ in die Aktien von über 1600 Unternehmen aus 23 Ländern und unterschiedlichen Branchen zu investieren.

Eine noch breitere Streuung bietet der MSCI ACWI (All Country World Index), der nicht nur in Industrie-, sondern auch in Schwellenländer investiert. Er enthält über 2.400 Einzelaktien.

Vermögen aufbauen – in Exchange Traded Funds (ETFs) investieren

Die Anlage in einen solchen Aktienindex kannst Du als Privatanleger am besten über sog. Exchange Traded Funds (ETFs) vornehmen. Ein ETF bildet einen Börsenindex (z.B. die genannten Indizes MSCI World und MSCI ACWI oder den Deutschen Aktienindex „DAX“) passiv nach. Eine Anlage in ETFs ist meiner Meinung nach u.a. deswegen interessant, weil du

  • schon mit geringen Beträgen
  • zu geringen Kosten
  • in einen breiten Markt („diversifiziert“ / breit gestreut)

investieren kannst.

Mit einem Investment in Aktien-ETF verbindest du also die Vorteile einer Anlage in Aktien (insb. die langfristig hohen Renditechancen) mit den Vorteilen eines herkömmlichen Investmentfonds (eine breite Vermögensstreuung ist hier auch schon mit geringen Anlagebeträgen möglich).

Das einfache, passive Nachbilden eines Index ist auch der Grund, warum ein ETF nicht aktiv von (teuren) Fondsmanagern verwaltet werden muss.

Der einfachste Einstieg für die Anlage in Aktien-ETF ist über einen ETF-Sparplan. Hier kannst du auch schon kleine Beträge ab ca. 25 € monatlich sparen, und der Einstieg in Deinen Vermögenaufbau und Deine Altersvorsorge ist gemacht.

Vermögensaufbau: Kostengünstig anlegen

Die geringen Kosten sind einer der größten Vorteile einer Anlage in ETFs.

Den Einfluss der Wertentwicklung und der Kosten auf den Vermögensendwert möchte ich nun anhand eines kleinen Rechenbeispiels verdeutlichen.

Die Gesamtkostenquote ist bei ETFs i.d.R. deutlich niedriger als bei aktiv gemanagten Fonds. Dies führt über langfristige Anlagezeiträume (im Rechenbeispiel: 40 Jahre) zu deutlichen Unterschieden beim Vermögensendwert, wie folgendes Beispiel zeigt:

monatliche Sparrateeingezahltes KapitalEndwert bei Wertentwicklung +2% p.a.Endwert bei Wertentwicklung +4% p.a.Endwert bei Wertentwicklung +7% p.a.
100 €48.000 €73.265 €116.487 €248.552 €
Kosten 1,5% p.a.52.948 €81.154 €165.180 €
Kosten 0,5% p.a.65.536 €102.956 €216.371 €

Die Berechnung habe ich durchgeführt mit dem Fondsrechner zum Fondssparen. Die genannten Kosten stellen die Verwaltungsgebühr dar. Einen Ausgabeaufschlag habe ich bei diesem Beispiel außen vor gelassen.

Das Beispiel macht deutlich, wie wichtig es ist, auf eine renditeträchtige Anlage (Aktien!) zu setzen und gleichzeitig die Kosten im Blick zu haben (ETFs statt aktiv gemanagte Fonds!).

Je früher du anfängst, desto mehr profitierst du von der langfristig gewaltigen Wirkung des Zinseszins und kannst mit ETFs ein echtes Vermögen aufbauen.

Wichtig beim Vermögensaufbau: Verstehen, in was du investierst

Bevor du ein Investment tätigst, solltest du genau verstanden haben, was die jeweiligen Chancen und Risiken des Produktes sind.

Dir muss z.B. klar sein, dass du bei der Anlage in Aktien nur eines einzigen Unternehmens dein komplettes Geld verlieren kannst, wenn das Unternehmen pleite geht. Zudem solltest du verstanden haben, was eine Aktie überhaupt ist: Nämlich die Beteiligung an einem Unternehmen. Mit der Aktie gehört dir ein kleiner Anteil an dem jeweiligen Unternehmen.

Du verdienst damit langfristig Geld, wenn der Unternehmenswert durch neue Produkte, Innovationen und höhere Gewinne im Wert steigt (durch steigende Kurse). Weiterhin kannst du regelmäßige Einkünfte mit Aktien dadurch erzielen, dass die Unternehmensgewinne anteilig an die Eigentümer des Unternehmens (die Aktionäre) in Form von Dividenden ausgeschüttet werden. Dies funktioniert nicht nur bei Einzelaktien, sondern auch bei ETFs.

Natürlich musst Du auch die Risiken einer Anlage in Aktien verstehen. Im Gegensatz zum Geld auf einem Tagesgeldkonto kann der Aktienmarkt auch stark schwanken. Deswegen ist es wichtig, dass du dein Geld bei einer Anlage in Aktien für mindestens 10 bis 15 Jahre investierst. Die gute Rendite ist übrigens die Folge davon, dass Du die Risiken und Wertschwankungen aushältst und aussitzen kannst. Denn Chance und Risiko sind bei der Geldanlage immer zwei Seiten der gleichen Medaille.

Die Geldanlage breit streuen

Bei der Geldanlage ist es wichtig, sein investiertes Geld breit zu streuen (zu „diversifizieren“).

Dein Portfolio, also deinen Bestand an Wertpapieren und anderen Geldanlagen, kannst du ganz grundsätzlich nämlich in einen risikobehafteten und einen risikoarmen Teil unterteilen.

Der risikobehafte Anteil besteht i.d.R. überwiegend aus Aktien.

Wenn du in viele verschiedene Aktien investierst, kannst du das Risiko eines Totalverlustes minimieren. Denn es werden niemals alle Unternehmen gleichzeitig pleite gehen oder sich schlecht entwickeln.

Bei einem Investment in Aktien solltest du dein Geld über verschiedene Unternehmen, Branchen und Länder streuen. Dies kannst Du am besten und kostengünstigsten über die bereits erwähnten ETFs tun.

Risikoarm sind beispielsweise ein Tagesgeld (die deutsche Einlagensicherung greift bis 100.000 €) oder kurzfristig laufende Staatsanleihen von Ländern mit höchster Bonität, z.B. der Bundesrepublik Deutschland.

Eine Faustregel für die Höhe deines Aktienanteils am Gesamtportfolio lautet: 100 – Lebensalter = Aktienanteil. Wenn Du also 30 Jahre alt bist, ist nach dieser Regel ein Aktienanteil von 70 Prozent angemessen.

Als grobe Orientierung finde ich diese Regel gut, wobei natürlich immer viele individuelle Komponenten berücksichtigt werden müssen.
Sowohl in Aktien als auch in Anleihen („Renten“) sowie in weitere Anlageklassen lässt sich bequem über ETFs investieren.

Langfristig durchhalten beim Vermögensaufbau

Wer langfristig und breit gestreut in den Aktienmarkt investiert (z.B. über einen ETF-Sparplan), für den ist langfristig der Aufbau eines enormen Vermögens möglich.

Dies führt nun manchen Privatanleger zu der Frage: Wann ist der richtige Zeitpunkt, an der Börse ein- und wieder auszusteigen?

Wenn du Geld an der Börse anlegen möchtest, musst du dir einer Sache bewusst sein: Investments, die einen höheren Ertrag als Festgeld erbringen, weisen auch ein höheres Risiko auf. Dies bedeutet, dass erwartete Erträge auch mal ausbleiben oder – aufgrund von Kurschwankungen – (zwischenzeitliche) Verluste auftreten können.

Entscheidend ist aber, das Risiko richtig einzuschätzen. Du musst unterscheiden zwischen einem vorübergehenden Anlagerisiko (in Form zwischenzeitlicher Kursschwankungen) und einem dauerhaften Anlagerisiko. Ein wirkliches Anlagerisiko besteht darin, dass ein Anlageziel am Ende des Anlagehorizontes nicht erreicht wird (wenn kein Gewinn oder sogar ein Verlust erzielt wird). Dies ist dann der Fall, wenn ein Anleger seine Aktien während eines Börsencrashs verkauft und somit seine Verluste realisiert.

Langfristige Untersuchungen belegen: Wer Börsenabschwünge stoisch ausgehalten hat und sich nicht zu Panikverkäufen hinreißen ließ, wurde für sein Durchhaltevermögen belohnt.

Vermögen aufbauen – eine langfristige Angelegenheit

Investmentlegende Warren Buffett hat es so ausgedrückt:

„Meine Lieblingszeithorizont ist ‚für immer‘ “.

Begründen lässt sich dieses empfohlene Verhalten auch mit dem Phänomen „Regression zum Mittelwert“. Damit ist gemeint, dass ab Zeiträumen von etwa fünf bis zehn Jahren die Rendite einer Gruppe von Aktien um den arithmetischen Mittelwert der Asset-Klasse herum pendelt. Irgendwann kehren die Aktien also zu ihrem wahren Wert zurück.

Wenn du nach Rückschlägen an der Börse aber investiert bleibst, kann sich ein vorübergehender (nicht realisierter) Verlust schon nach wenigen Monaten wieder in einen Gewinn umkehren. Dies hat sich zuletzt auch beim Corona-Crash wieder gezeigt.

Was du hierzu brauchst, sind also Zeit und starke Nerven. Du musst solche Phasen „aussitzen“ können, ohne in Panik zu verfallen und unüberlegte Entscheidungen zu treffen. Auch hier spielt das Money Mindset wieder eine wichtige Rolle. Gefühle wie Angst und Gier sind zu kontrollieren.

Wichtig bei der langfristigen Geldanlage und ein Erfolgsfaktor für das langfristige „Durchhalten“ ist übrigens, dass du nur Geld investierst, welches du nicht für irgendwelche zwischenzeitlichen Anschaffungen benötigst.

Denn durch die Schwankungen, die an der Börse zwischenzeitlich auftreten können, würdest du Kursverluste realisieren, wenn du in einer schwachen Börsenphase deine Aktien verkaufen würdest.

Du kannst dies vermeiden, indem du auf einem Tagesgeldkonto einen Puffer für unvorhergesehene Ereignisse aufbaust. Weiterhin solltest du für konkrete Sparziele (z.B. Kauf einer Immobilie in 5 Jahren) das Geld nicht an der Börse in Aktien anlegen, sondern schwankungsarm investieren.

JETZT anfangen!

Jetzt hast du schon die wichtigsten Erfolgsgeheimnisse des Vermögensaufbaus kennengelernt. Aber eins ist klar: Obwohl du das jetzt weißt, bringt dich das noch keinen Zentimeter weiter, wenn du nicht anfängst und dieses Wissen in die Tat umsetzt.

Wenn du also deinen Vermögensaufbau in Angriff nehmen möchtest, dann starte am besten jetzt gleich. Sofern noch nicht vorhanden, eröffne ein Depot und richte einen ETF Sparplan ein.

Ist der ETF-Sparplan erstmal aufgesetzt, läuft dein Vermögensaufbau quasi „auf Autopilot“, und du musst dich um nichts mehr kümmern.

Wissen ändert nichts. Machen, was du weißt, ändert alles.

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