Money Mindset – warum Du eine positive Einstellung zum Geld haben solltest

Money Mindset

In diesem Artikel geht es um das Thema Money Mindset, also um unsere Einstellung zum Geld. Und warum es sich aus meiner Sicht lohnt, eine positive Einstellung zum Geld zu entwickeln.

Money Mindset – was ist das eigentlich?

Den Begriff Mindset könnte man mit Einstellung, Denkweise, Gesinnung, Mentalität, Lebensphilosophie, Haltung oder Weltanschauung übersetzen. Eine eindeutige Übersetzung ist schwierig, aber der „Tenor“ dieses Wortes wird durch die genannten Begriffe aus meiner Sicht einigermaßen klar.

Beim Money Mindset geht es somit um Deine Einstellung, Deine Haltung zum Geld. Es geht um Deine aktuelle und zukünftige finanzielle Situation, und wie Du diese bewertest. Dies beinhaltet Blockaden, Glaubenssätze und Verhaltensmuster, die Du Dir im Laufe Deines Lebens – auch durch familiäre Prägung – angeeignet hast.

Man könnte auch sagen: Beim Money Mindset geht es um die Brille, durch die Du Geld, Finanzen, reiche Menschen und unser Wirtschaftssystem betrachtest.

Dein Money Mindset bestimmt auch, welchen Wert Du Dir als Arbeitnehmer oder als Selbstständiger zurechnest. Das wiederum spiegelt sich wider in den Gehaltsverhandlungen mit Deinem Chef oder in den Rechnungen, die Du Deinen Kunden stellst. Es geht also um ein (finanzielles) „Selbstwertgefühl“. Auch wenn man einen Menschen natürlich niemals auf den Faktor Geld reduzieren sollte, so ist Geld doch ein Maßstab dafür, welchen Mehrwert Du (bei der Arbeit / im Erwerbsleben) anderen bietest. Was sie bereit sind für Deine Arbeitsleistung zu zahlen, und womit Du Dich zufrieden gibst.

Entferne negative Glaubenssätze aus Deinen Gedanken

Ein großer Teil unserer Gedanken, Überzeugungen und Entscheidungen wird durch unser Unterbewusstsein beeinflusst. Mindset bedeutet in diesem Zusammenhang, dass wir unsere (teilweise negativen) Gedanken als Tatsachen annehmen, die unser Handeln beeinflussen.

Wenn wir in unseren Überzeugungen abgespeichert haben, dass Geld verdienen „schlecht“ ist, dass wir dadurch anderen etwas wegnehmen, dann werden wir beim Geldverdienen immer ein schlechtes Gefühl haben.

Es gibt viele Vorbehalte und jede Menge negative Glaubenssätze über Geld, z.B.:

  • „Geld verdirbt den Charakter“
  • „Gesundheit ist wichtiger als Geld“
  • „Geld allein macht nicht glücklich“.

Du solltest Dir diese Einstellung abgewöhnen. Dabei hilft, diese negativen Glaubenssätze positiv umzuformulieren:

  • „Geld gibt mir viele Möglichkeiten, auch anderen Menschen zu helfen und Gutes zu tun“
  • „Geld ermöglicht es mir, besser für meine Gesundheit zu sorgen“.
  • „Geld macht vieles einfacher und sorgenfreier“.

Hierdurch kannst Du Deine „Geldblockaden“ überwinden und befreit loslegen.

Wichtig ist zunächst einmal, sich dieser negativen Glaubenssätze bewusst zu sein. Nur wenn Du Dir dieser bewusst bist, kannst Du diese auch aktiv verändern. Und verhindern, dass diese Dich über Dein Unterbewusstsein negativ beeinflussen.

Woher kommt die verbreitete, negative Einstellung zum Geld?

Das amerikanische Meinungsforschungsinstituts Gallup hat unter Amerikanern eine Umfrage zu ihrer Einstellung zu Geld und Vermögen durchgeführt. Eine der Fragen zielte darauf ab, ob Geld die Wurzel alles Bösen sei.

Im Ergebnis zeigte sich, dass Personen mit einer positiven Grundhaltung zu Geld unter sonst gleichen Umständen ein höheres Einkommen erzielen als Personen mit einer „geldfeindlichen“ Einstellung.

Geld ist ein wichtiges Zahnrad im Getriebe der Marktwirtschaft und steht somit symbolhaft für das marktwirtschaftliche System. Immer mehr Menschen haben aber (so erscheint es mir zumindest) eine kritische bis ablehnende Haltung zur Marktwirtschaft. Dies sollte deswegen nachdenklich stimmen, weil es auf „Einzelbürger-Ebene“ bedeutet, dass diese geld- und marktwirtschaftsfeindliche Einstellung negativ auf die persönliche Vermögensbildung wirken dürfte.

Überzeuge Dich selbst – und ändere Dein Money Mindset

Eine der häufigsten Aussagen über Geld ist: „Geld macht nicht glücklich“. Im Umkehrschluss bedeutet das: Dann will ich auch kein Geld, denn ich will ja glücklich sein.

Es ist wichtig, dieses Denken zu verändern. Denn es ist nicht die Aufgabe von Geld, uns glücklich zu machen – sondern unsere eigene.

Geld zeigt sich immer als das, was wir darüber denken, schreibt Andreas Enrico Brell in seinem lesenswerten Buch „More than Money* – wie Sie Ihre Beziehung zu Geld verändern und glücklicher leben.“

Wenn wir es für schlecht halten, dann wird es sich auch uns gegenüber schlecht verhalten.  Wenn wir überzeugt sind, dass sowieso nie genug Geld da ist, dann wird es uns auch immer an Geld mangeln. Und wenn wir Geld für hilfreich halten, dann wird es sich auch stets als unterstützender Freund verhalten.

Eigne Dir eine positive Einstellung zum Geld an

Wer nun den volkswirtschaftlichen Rahmen, in dem sich die Kapitalmärkte bewegen, für amoralisch oder ein Casino hält, der wird tendenziell kein Interesse an Aktien entwickeln. Und mangelndes Interesse am Investieren reduziert die Wahrscheinlichkeit, bei der langfristigen Vermögensbildung erfolgreich zu sein.

Wenn Du finanziellen Erfolg (im Sinne eines erfolgreichen, langfristigen Vermögensaufbaus) anstrebst, dann musst Du

  • Geld verdienen
  • möglichst viel von dem verdienten Geld behalten (es also nicht „verkonsumieren“) und
  • das Geld sinnvoll investieren, um es zu vermehren.

Finanzen unter Kontrolle – mit dem richtigen Money Mindset

Eine wichtige Facette des Money Mindsets ist daher, sein Ausgabeverhalten im Griff zu haben. Dies bedeutet, den alltäglichen Versuchungen zu widerstehen, das Gehalt für immer neue Klamotten, ein schickes Auto und eine (zu) große Wohnung in einer angesagten Gegend auszugeben.

Dies schaffen wir nur, wenn wir an unserer Einstellung zum Geld arbeiten. Also daran, wie wir über Geld denken und fühlen.Leider ist das in der heutigen, konsumorientierten Welt gar nicht so einfach. Überall wartet die Versuchung, in Form eines neuen Smartphones, Fernsehers oder neuer Klamotten, die stetig und offensiv bis aggressiv beworben werden.

Dieses uns eingepflanzte Konsumdenken führt dazu, dass wir – der allgegenwärtigen Werbung sei „Dank“ – immer „mehr“ wollen, selbst wenn wir längst „genug“ haben. Wir denken, endlich zufrieden zu sein, wenn wir uns nur dieses eine „Ding“ (Platzhalter für einen beliebigen Konsumgegenstand) noch gönnen. Aber das ist ein Irrglaube, denn letztendlich ist es ein nie endender Kreislauf, wenn wir ihn nicht durchbrechen. Egal, wieviel wir haben, wir werden immer noch das „kleine bisschen mehr“ haben wollen.

Um nicht den ständigen Versuchungen des Konsums zu verfallen, müssen wir uns und unser Geld unter Kontrolle haben. Doch wie können wir den Kreislauf durchbrechen? Wir müssen unser Geld kontrollieren, anstatt das Geld uns kontrollieren zu lassen.

Die Definition und konsequente Einhaltung von Budgets hilft

Was mir gut hilft, um den täglichen Konsum-Versuchungen zu widerstehen und meine Finanzen im Griff zu behalten, sind Budgets. Die Definition von Budgets, die wir uns leisten können, sind eine Art Realitätscheck für unsere Finanzen. Die Einhaltung dieser Budgets erfordert natürlich etwas Disziplin, aber mir hilft das und trägt zu meinem Wohlbefinden vorbei. Die Zeiten, in denen ich am Monatsende von einer unerwartet hohen Kreditkartenabrechnung überrascht wurde, gehören zum Glück der Vergangenheit an.

Über meine Tipps zum Budgetieren und Sparen habe ich in einem separaten Artikel geschrieben. Und wie Du Deine Finanzströme am besten mit einem Mehrkonten-System organisierst. Mein Money Mindset hilft mir dabei, meine Finanzen zu kontrollieren – und mich selbst nicht vom Geld kontrollieren zu lassen.

Wenn wir uns aus der Konsumspirale mit ihren ständigen Versuchungen befreien wollen, brauchen wir eine entsprechende, starke Denkhaltung über Geld und Konsum. Es geht mir nicht darum, jeglichen Konsum pauschal zu verteufeln. Sondern es geht mir für mich ganz persönlich darum, mir eine kritisch-skeptische Grundhaltung anzueignen, um meinen Konsum auf ein moderates und möglichst für Dritte unschädliches Maß zu reduzieren.

Am Money Mindset arbeiten – investiere in Deine Finanzbildung

Wenn Du möchtest, dass dauerhaft mehr Geld den Weg in Dein Leben findet, dann solltest Du an Deinem „Money Mindset“ arbeiten. Dies beinhaltet sowohl finanzielle (Weiter-)Bildung als auch Aspekte der Persönlichkeitsentwicklung.

Aber warum ist es überhaupt wichtig, sich um seine Finanzen zu kümmern und „für später“ zu sparen? Manch einer lebt vielleicht nach dem YOLO (You Only Live Once)-Mindset lieber im Hier und Jetzt. Dagegen, im Sinne „carpe diem“ auch den Moment zu genießen, spricht ja auch gar nichts, im Gegenteil. Auch ich gönne mir gerne mal etwas oder unternehme gerne schöne Reisen. Diese Erlebnisse sind unbezahlbar.

Ohne Sinn und Verstand sein komplettes Gehalt zu vershoppen und ggf. sogar Konsumschulden zu machen, halte ich aber für nicht ratsam und sehr kurzfristig gedacht. Die Gründe, warum es sich lohnt zu sparen, sind vielfältig und auch individuell verschieden.

Unsere finanzielle Situation beeinflusst unser Leben

Bei der Beschäftigung mit unseren Finanzen geht es darum, dass diese Einfluss auf unser Leben und die Erreichung unserer Ziele haben. Es geht also um die folgenden Fragen: Was sind die Ziele und Träume für Dein Leben? Und wie schaffst Du es, diese Ziele zu finanzieren?

Eine eigene Immobilie, eine Weltreise oder der vorzeitige Ruhestand – unsere Lebensziele und Träume sind so individuell wie wir selbst. Gemeinsam ist diesen Zielen und Träumen, dass häufig Geld notwendig ist, um sie zu verwirklichen.

Und wer nicht gerade eine große Erbschaft macht oder im Lotto gewinnt, muss selbst dafür sorgen, dass sich das nötige Geld ansammelt.

Übernimm Verantwortung für Deine Finanzen – mit einer langfristigen Finanzplanung

Verantwortung für Deine Finanzen übernehmen kannst Du nur, wenn Du Dir das notwendige Finanzwissen selbst aneignest. Nur dann kannst Du Deine Abhängigkeit von Finanzberatern oder Maklern reduzieren / beenden und selbstbestimmt die für Dich besten Entscheidungen treffen.

Besonders für die Generation der Millennials ist eine langfristige Finanzplanung – aufgrund der besonderen finanziellen Herausforderungen, mit denen wir uns konfrontiert sehen – von großer Bedeutung. Leider wird das hierfür nötige Finanzwissen in der Schule oder Universität nicht oder nur unzureichend vermittelt.

If you fail to plan, you are planning to fail. (Benjamin Franklin)

Viele Leute planen ihre Finanzen nicht, und sie verfolgen auch keine langfristige Finanzplanung.
Auch wenn hierfür aus meiner Sicht keine Wunderlösung oder kein Königsweg existiert, so hilft doch das richtige Money Mindset bei der Erreichung der langfristigen Finanzziele. Du wirst Deine finanziellen Ziele dann am besten erreichen, wenn Du eine klare Strategie definierst und diese fokussiert verfolgst.

Mit einer gesunden Einstellung zum Geld ist es möglich, die lange Reise zum finanziellen Erfolg anzutreten. Geduld, Ausdauer und eine „Vision“, klar formulierte Ziele, helfen dabei.

A goal without a plan is just a wish. (Herman Edwards)

Ganz wichtig: Sparen soll auch Spaß machen. Vielen Menschen hilft dabei, ihre Ziele (in Form von Fotos oder sogar mit Hilfe eines Vision Boards* zu visualisieren.

Weiterhin solltest Du Dein Vermögen mit Freude und Zuversicht aufbauen und nicht aus Angst (z.B. vor Altersarmut).

Neben einer positiven Grundeinstellung zum Geld und der Kontrolle Deines Ausgabenverhaltens ist ein weiterer Aspekt wichtig für langfristigen finanziellen Erfolg: Sich nicht unnötig von Emotionen leiten lassen und sich damit selbst (bei der Geldanlage) schaden.

Vorsicht, Falle: Denkfehler, die uns zu schlechteren Anlegern machen

Wir Menschen sind emotionale Geschöpfe und lassen uns häufig, oft unbewusst, von unseren Emotionen leiten. Auf dem Gebiet der Verhaltensökonomie, einem Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften, wurden viele systematische Denkfehler nachgewiesen, die uns zu schlechteren Anlegern machen.

Im Sinne des richtigen „Money Mindsets“ gilt es, sich diese bewusst zu machen und sich von ihnen nicht überlisten zu lassen. Diese Denkfehler werden auch als Verhaltensanomalien oder „Biases“ (kognitive Verzerrungen) bezeichnet. Es ist notwendig, sich diese allgegenwärtigen Denkfehler ins Bewusstsein zu rufen, um sich nicht von ihnen überlisten zu lassen.

Beispiele für Verhaltensanomalien

Beispielhaft sind nachstehend einige dieser kognitiven Verzerrungen genannt, mit denen sich auch der Autor Gerd Kommer in seinem Buch Souverän Investieren für Einsteiger* befasst:

  • Recency Bias: Die Tendenz, jüngeren („kürzlicheren“) Daten eine höhere Bedeutung zuzuschreiben als ebenso wichtigen Daten, die länger zurückliegen (Beispiel: Entwicklung des Immobilienmarktes).
  • Overconfidence Bias: Viele Menschen überschätzen ihr Können und ihre Kompetenzen auf vielen Gebieten. Dies gilt sowohl für Profis als auch für Amateure. Eine gesunde Skepsis gegenüber „Expertenprognosen“ zur Zukunft von Finanz- oder Immobilienmärkten ist also angebracht.
  • Availability Bias: In der Beurteilung von unklaren oder komplexen Sachverhalten geben Menschen solchen Daten systematisch ein höheres Gewicht, an die sie sich schnell erinnern können oder die leicht verfügbar sind. Diese Verzerrung lässt sich als Anleger dadurch überwinden, ein Anlagekonzept mit einer klar definierten Asset Allocation und einer globalen Diversifikation langfristig zu verfolgen und an dieser definierten Strategie festzuhalten (vgl. „Weltportfolio-Konzept“ von Gerd Kommer).
  • Anchoring Bias: Hierbei werden Menschen bei bewusst gewählten Zahlenwerten von momentan vorhandene Umgebungsinformationen beeinflusst, ohne dass ihnen dieser Einfluss bewusst wird. Diesen Effekt kann man beim Investieren dadurch ausschalten, indem man den Anlageprozess bewusst verlangsamt, keine spontanen Entscheidungen trifft und nur solche Entscheidungen fällt, die auf einem ausführlichen, strukturierten und schriftlichen Analyseprozess basieren.
  • Money Illusion: Hierunter versteht man die sog. Inflationsillusion, also den Fehler, Renditen oder Zinsen inklusive Inflation mit echten, realen Zahlen zu verwechseln. Bei Renditebetrachtungen sind also immer die inflationsbereinigten, realen Renditen heranzuziehen.
  • Confirmation Bias: Die Neigung, Informationen so auszuwählen, dass sie den eigenen Erwartungen entsprechen. Sobald wir beispielsweise in eine Aktie oder einen Index investiert haben, suchen wir nach Gründen / Bestätigungen, dass die Entscheidung richtig war. Andere Nachrichten, die unser Investment in Frage stellen würden, werden gerne ausgeblendet.
  • Self Attribution: Hiermit ist die Tendenz gemeint, erfolgreiche Anlageentscheidungen der eigenen „Cleverness“ zuzuschreiben, wohingegen Misserfolge mit Pech oder „höherer Gewalt“ entschuldigt werden.

Um als Anleger nicht „in die Falle zu tappen“, ist es wichtig sich solche Denkfehler bewusst zu machen. Überwinden können wir diese Verhaltensanomalien insbesondere dadurch, dass wir in unser Finanzwissen und unsere finanzielle Bildung investieren.

Fazit

Beim Thema Money Mindset geht es um unsere Einstellung zum Geld. Oft ist diese geprägt durch negative Gedanken, die als Tatsachen angenommen werden.

Dies manifestiert sich in Blockaden, negativen Glaubenssätzen (z.B. „Ich kann nicht mit Geld umgehen“) und entsprechenden, daraus resultierenden Verhaltensmustern. Denn Glaubenssätze sind eine Art Programmierung des Unterbewusstseins und beeinflussen unser Verhalten.

Daher halte ich es für ungemein wichtig, dass wir an unserem Money Mindset arbeiten. Und Verantwortung für unsere Finanzen übernehmen. Denn Geld verdienen, anlegen und vermehren hat etwas mit Eigenverantwortung zu tun.

Zum Aufbau eines positiven Money Mindsets gehört

  • negative Glaubenssätze über Geld aktiv abzulegen und durch positive zu ersetzen
  • seine Finanzen unter Kontrolle zu haben, und sich nicht vom Geld kontrollieren zu lassen (Stichwort „Konsum“, insbesondere „Impulskäufe“)
  • in das eigene Finanzwissen und die eigene Finanzbildung zu investieren, und seine Finanzen nicht Dritten zu überlassen
  • eine langfristige Finanzplanung durch Definition entsprechender Ziele
  • Denkfehlern nicht in die Falle zu tappen, um den Erfolg bei der langfristigen Geldanlage nicht zu gefährden.

Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei, an Deinem positiven Money Mindset zu arbeiten. Es lohnt sich!

Bildnachweis: © geralt von pixabay.com

Buchempfehlungen*

Wenn Du Dich weitergehend mit dem Thema „Money Mindset“ beschäftigen möchtest, dann empfehle ich Dir die folgenden Bücher:

Money Mindset: Formulating a Wealth Strategy in the 21st Century
  • Jacob Gold
  • Herausgeber: Wiley
  • Auflage Nr. 1 (22.12.2015)
  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
Your New Money Mindset: Create a Healthy Relationship with Money
  • Brad Hewitt, James Moline
  • Herausgeber: TYNDALE HOUSE PUBL
  • Taschenbuch: 272 Seiten

More than Money: Wie Sie Ihre Beziehung zu Geld verändern und glücklicher leben
  • Andreas Enrico Brell
  • Herausgeber: Wiley-VCH
  • Auflage Nr. 1 (13.09.2017)
  • Gebundene Ausgabe: 244 Seiten

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