Aktiven Börsenhandel lernen: Die wichtigsten Komponenten zur Umsetzung einer Trendstrategie

Aktiven Börsenhandel lernen: Komponenten zur Umsetzung einer Trendstrategie

Aktiven Börsenhandel lernen: Dies sind die wichtigsten Handelskomponenten zur Umsetzung einer Trendstrategie.

Börsenhandel lernen: Abschluss des Theorieteils

Wie ich hier schon in früheren Beiträgen zu diesem Thema berichtet habe, bin ich gerade dabei, mich etwas intensiver mit dem Thema aktiver Börsenhandel auseinanderzusetzen.

Ich nutze die grauen Herbst- / Wintertage in Zeiten des Corona-Lockdowns, um in meine finanzielle Bildung zu investieren, die freie, „ablenkungsfreie“ Zeit sinnvoll zu nutzen und etwas Neues zu lernen.

Ich absolviere einen Kurs des Anbieters FinMent* zum aktiven Börsenhandel, der sich aus folgenden Bestandteilen zusammensetzt:

Ein Hinweis gleich zu Beginn: Falls du keine Zeit oder Lust hast, diesen Artikel komplett zu lesen, dann kannst du dir auch einfach das kostenlose Webinar* anschauen. Da wird alles anschaulich erklärt.

Trendhandel bietet die höchsten Gewinnchancen

Wie ich bereits in meinen vorhergehenden Berichten ausgeführt habe, basiert die vermittelte Handelsmethode auf Trends, da der Trendhandel aus Sicht der Anbieter die höchsten Gewinnchancen bietet.

Das Ziel der Strategie ist, nachhaltig eine positive Performance durch das Handeln in stabilen Trends zu erzielen. Dabei werden nur Positionen eröffnet, deren Gewinnpotenzial das Risiko um ein Vielfaches übersteigt. Es werden nur Positionen in Richtung bestehender Trends aufgebaut, und der Einstieg erfolgt immer aus einer Korrektur heraus.

Im Kurs wird vermittelt, wie genau der Handel in Aufwärtstrends wie auch in Abwärtstrends funktioniert: Wann ein Auf- oder Abwärtstrend aktiv ist und wann genau man kaufen und verkaufen sollte, um von jeder Marktlage zu profitieren.

Die Umsetzung der Trading Strategie erfolgt mit Hilfe von Charts. Hierfür werden Trendcharts (geben die Handelsrichtung vor) und Signalcharts (zur Identifikation des geeigneten Einstiegs / Ausstiegs) verwendet.

Abschließende Handelskomponenten runden die Strategie ab

Heute berichte ich über das letzte Modul des Theorieteils: Die abschließenden Handelskomponenten.

Du erfährst im Kurs*,

  • wie du mit der richtigen Diversifikation das Risiko begrenzt,
  • wie du per Screening die Wertpapiere mit den besten Trends erkennst,
  • wie du mit dem richtigen Kontowachstum klein anfängst und die investierten Beträge sukzessive steigerst, um das gezahlte „Lehrgeld“ (was zum Lernen dazugehört) zu minimieren,
  • auf welchen Märkten die vermittelte Strategie angewendet werden kann,
  • warum eine Börsenbuchhaltung so wichtig ist,
  • welche Software sich gut für den Börsenhandel eignet,
  • worauf bei der Auswahl eines Brokers zur Abwicklung deiner Handelsgeschäfte zu achten ist,
  • welche Bedeutung deinem ganzheitlichen Businessplan zukommt.

Diversifikation ist Risikobegrenzung

Ein wichtiger Bestandteil zur Risikobegrenzung bei der Gestaltung deines Portfolios ist die Diversifikation. Der Kurs gibt in diesem Zusammenhang Antwort auf folgende Fragen:

  • Wie können systematische Kursrisiken reduziert werden?
  • Wie viele Werte kann ich pro Tag handeln?
  • Wie viele Werte soll das Depot maximal enthalten?
  • Wie vermeide ich Branchencluster?

Wer an der Börse alles auf eine Karte setzt, scheitert in den meisten Fällen. Das Risiko systematisch zu begrenzen, ist eines der wichtigsten Erfolgsgeheimnisse und wichtiger Bestandteil der vermittelten Börsenhandelsstrategie.

Die Effektivität einer systematischen Diversifikation hat Harry Markowitz über etliche Jahrzehnte nachgewiesen und für seine Portfoliotheorie den Wirtschaftsnobelpreis erhalten. Die systematischen Kursrisiken lassen sich hiermit um 70% reduzieren.

Was du konkret unternehmen musst, um dein Risiko zu begrenzen, das bekommst du im Kurs* vermittelt.

Screening zur Identifikation der besten Trends

Mit dem richtigen Screening filterst du aus der Vielzahl der Wertpapiere diejenigen heraus, die die besten Trends aufweisen.

Bevor du die Suche nach den Trends startest, musst du erstmal die Märkte festlegen, die du handeln möchtest. Wichtig hierbei ist, dass die Märkte liquide sind, dass also ein gewisser Mindestumsatz gehandelt wird.

Im Rahmen des Screenings kommen sogenannte Watchlists zum Einsatz. Wenn du einen Trend bei einem Wertpapier identifiziert hast, dann kommt es auf deine Watchlist für steigende (Long) oder fallende (Short) Trends.

Falls sich ein Signal für ein Wertpapier bildet, kommt es auf deine Signal-Watchlist.

Kontowachstum und Wachstumslevel

Bei der Umsetzung der Trading Strategie gilt die Devise: „Think big, start small“. Der Ansatz, der im Online Kurs* vermittelt wird, ist: Sei am Anfang nicht zu gierig. Das eingesetzte Kapital sollte erst mit zunehmender Erfahrung des Anlegers gesteigert werden.

Denn die Anwendung der Strategie muss erst im Laufe der Zeit erlernt werden. Und zum Lernprozess gehört es dazu, auch erstmal den einen oder anderen Fehler zu machen.

Für dieses systematische Kontowachstum sind unterschiedliche Wachstumslevel vorgesehen. Mit wachsender Erfahrung (und steigenden, erzielten Gewinnen) wächst der Anleger sukzessive in größere Positionssummen hinein. Im Ergebnis (so lautet das Ziel) wird das Lehrgeld gering sein.

Handelbare Märkte: Wo lässt sich die Strategie anwenden?

Die Börsenhandelsstrategie, die im Kurs in ihren Grundlagen vermittelt wird, lässt sich – unabhängig von der Trendrichtung – auf ganz verschiedenen Märkten anwenden. Hierzu gehören:

  • Aktien
  • Anleihen
  • Indizes und Fonds
  • Rohstoffe
  • Währungen
  • Finanzinstrumente
  • Derivate.

Ganz allgemein lässt sich festhalten: Den perfekten Markt oder das beste Finanzinstrument für die vermittelte Trading Strategie gibt es nicht. Jeder Markt hat seine eigene Dynamik, die von den Marktteilnehmern bestimmt wird.

Die entscheidende Frage lautet somit: Wie erhalte ich die höchsten Gewinne unter Berücksichtigung und Begrenzung der Risken?

Börsenbuchhaltung: Wichtig, um den Überblick zu behalten und Erfolge zu wiederholen

Weiterhin wird im Kurs* vermittelt, was eine Börsenbuchhaltung genau ist, welche Ziele damit verfolgt werden und worauf besonders zu achten ist.

Die Börsenbuchhaltung dient der Dokumentation aller Handelsgeschäfte und sichert den Investor das langfristige Überleben an der Börse.

Zum einen betrifft dies die Feststellung und Beseitigung von Handelsfehlern, um aus diesen zu lernen und sie zukünftig zu vermeiden. Zum anderen ist das Ziel, die erzielten Gewinne zu analysieren, um aus Erfolgen zu lernen und sie zu wiederholen und auszubauen. Dies dient dazu, zukünftig Gewinne zu optimieren / zu maximieren.

Die richtige Software und technische Unterstützung nutzen

Die beste Strategie nützt nichts, wenn ich sie nicht adäquat umsetzen kann. Zur Unterstützung der Handelsentscheidung wird eine spezielle Software verwendet, welche alle für eine Handelsentscheidung benötigten Daten bereitstellt. Es handelt sich um eine Chartsoftware.

Folgende Kriterien zur Auswahl einer geeigneten Chartsoftware werden genannt:

  • Preisdaten werden direkt von den Börsen bereitgestellt.
  • Es lassen sich unterschiedliche Zeiteinheiten einstellen, um Chartverläufe zu betrachten.
  • Die Software bietet Zeichenwerkzeuge an, um Trends in den Kurscharts zu markieren und zu analysieren.
  • Es besteht große Auswahl an gehandelten Produkten (Ziel: „eine Software für alles“, d.h. für alle Assetklassen, die gehandelt werden sollen)
  • Es ist möglich, Watchlisten anzulegen, um interessante Werte vor einer Kaufentscheidung zu beobachten.
  • Eigene Analysen können gesichert werden.

Zur erfolgreichen Umsetzung der Handelsmethode ist ein PC oder Laptop (idealerweise mit zwei Monitoren) ausreichend. Das Arbeiten an zwei Bildschirmen erleichtert das visuelle Erkennen von Trends und Signalen.

Worauf bei der Auswahl eines Brokers zu achten ist

Um direkt an der Börse zu handeln, muss ein sehr hohes Handelsvolumen und die zugehörige notwendige Infrastruktur vorhanden sein.

Ein Broker übernimmt dies für die Marktteilnehmer und verbindet sie mit der Börse. Weiterhin verwahrt der Broker auch das Geld und die Wertpapiere der privaten Investoren.

Daher ist es wichtig, auf die Sicherheit des Vermögens zu achten. Weiterhin sollte sein Dienstleistungsangebot zu den Bedürfnissen des Anlegers passen und hierfür ein angemessenes „Preis-Leistungs-Verhältnis“ vorhanden sein.

Folgende Kriterien sind aus Sicht von FinMent für die Wahl des richtigen Brokers entscheidend:

  • Regulierung durch Institutionen wie die BaFin (Deutschland), FSA (Großbritannien) oder NFA/CFTC (USA)
  • Einlagensicherung (z.B. durch ein hohes Eigenkapital und zusätzliche Versicherungen für den Kapitalschutz der Kundenkonten)
  • Stabilität und Benutzerfreundlichkeit der Software und des Supports
  • Kosten und Produktvielfalt.

Welche Broker diese Kriterien erfüllen und wie du den für dich passenden Broker für den aktiven Börsenhandel findest, das erfährst du im Kurs*. Die für dich beste Lösung ist individuell und hängt u.a. von den gehandelten Finanzinstrumenten und Märkten sowie deinem „Service-Bedürfnis“ ab.

Ich wurde bei der Analyse meiner Anforderungen und bei der Auswahl des passenden Brokers sehr gut durch FinMent unterstützt.

Zur Bedeutung eines Businessplans

Der Businessplan beinhaltet alle Punkte der Strategie und sichert den nachhaltigen Erfolg. Der Businessplan umfasst die folgenden Punkte:

  • Ziel und Motivation
  • Handelsstrategie
  • Risikomanagement
  • Zeitplan
  • Software und Broker.

Wie du deinen persönlichen Businessplan für die Umsetzung der aktiven Börsenhandelsstrategie erstellst und die einzelnen Kapitel mit Leben und den richtigen Inhalten füllst, das lernst du im Kurs. Gute Einblicke gewährt das kostenlose Webinar*.

Fazit

Mit diesem Modul ist für mich der Theorieteil des Kurses abgeschlossen. Bevor ich mit echtem Geld handle, folgt nun erstmal eine Vorpraxisphase, bei der ich das Wissen anhand eines Demo-Kontos ohne Risiko eines realen Geldverlustes anwenden und den aktiven Börsenhandel üben kann.

Mit dem Kursverlauf bin ich bislang sehr zufrieden. Natürlich hätte ich auch versuchen können, mir entsprechendes Wissen rein autodidaktisch anzueignen.

Aber wenn ich mit einem guten Kurs von der jahrelangen Erfahrung ausgewiesener Experten profitieren kann, dann mache ich das gerne.

Ich bin überzeugt davon, dass sich die Investition lohnt, da ich dadurch sicherlich (teure) Fehler vermeide bzw. reduziere, die zum Lernprozess ja auch immer dazugehören.

Mir haben die hochwertigen theoretischen Inhalte sehr gut gefallen. Eine große Menge an Wissen wurde sehr strukturiert vermittelt und verständlich erklärt.

Ich freue mich schon auf die nun beginnende Vorpraxisphase. Ich werde hier auf dem Blog von meinen ersten Erfahrungen bei der Anwendung der Theorie in der Praxis berichten.

Auf dieser Seite findest übrigens meine FinMent Erfahrungen im Überblick.

Über den Kursanbieter FinMent

FinMent ist die Abkürzung für Financial Investment. Die beiden Gründer, Adrian Schmid und Ajder Veliev, sind beide erfahrene Börsenhändler. Mit ihrem Fin- und EdTech-Unternehmen FinMent sind sie angetreten, um die private Geldanlage zu revolutionieren.

Die Anbieter sind staatlich geprüft und von der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zertifiziert.

Das Angebot kombiniert das Beste aus zwei Welten: Das Format als Onlinekurs* und die Flexibilität des Internets ermöglicht es mir, jederzeit von überall aus zu lernen. Hinzu kommt eine persönliche Betreuung durch einen erfahrenen Börsenhändler.

Diese persönliche Betreuung ist aus meiner Sicht ein echtes Differenzierungsmerkmal gegenüber reinen Online-Kursen – und ich fühle mich durch diese Begleitung wirklich gut „aufgehoben“.

„Finanzielle Bildung und die richtige Anlagestrategie sind der Schlüssel zur finanziellen Freiheit und einem langen stressfreien Leben.“ (Adrian Schmid und Ajder Veliev, FinMent Gründer)

Bildnachweis: © https://de.depositphotos.com/home.html

Hier kannst du dich zum kostenlosen Webinar anmelden:*

Informiere dich jetzt gleich im Webinar über einige weitere interessante Details der vermittelten Börsenhandelsstrategie!

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