Buchvorstellung: Bau Dir Dein Grundeinkommen von Gisela Enders

Bau Dir Dein Grundeinkommen von Gisela Enders: Buchvorstellung

In diesem Artikel stelle ich das Buch „Bau Dir Dein Grundeinkommen – Radikale Wege aus Konsumzwang und Existenzangst“* von Gisela Enders vor.

Der Buchtitel hat meine Aufmerksamkeit erregt, da mich das Thema Grundeinkommen ohnehin interessiert. Außerdem hatte ich auf dem Finanzbarcamp 2018 in Hamburg auch schon die Gelegenheit, die Autorin kurz persönlich kennenzulernen. Insofern habe ich mir das Buch dann kurz nach Erscheinen gekauft.

In möchte in dem Beitrag zusammenfassend darstellen, worum es in dem Buch geht. Weiterhin habe ich für mich reflektiert, wo ich in Bezug auf mein (mögliches) persönliches Grundeinkommen denn so stehe.

Darum geht es in dem Buch „Bau Dir Dein Grundeinkommen“

Ein vom Staat gezahltes und aus Steuergeldern finanziertes Grundeinkommen ist aktuell ein vieldiskutiertes Thema. Ob es jemals in Deutschland eingeführt wird und ob das Konzept in der Praxis auch tatsächlich funktioniert, weiß niemand.

In Gisela Enders‘ Buch geht es allerdings nicht um ein staatliches, sondern um ein individuell geschaffenes, persönliches Grundeinkommen. Sie geht der Frage nach, ob und wie es möglich ist, sich selbst eine solche Grundsicherung zu schaffen. Durch ein sparsames Leben einerseits und durch geschickte Geldanlage andererseits.

Um diese Frage möglichst greifbar zu beantworten, werden verschiedene Menschen und ihre Wege vorgestellt, die sich schon erfolgreich ein Grundeinkommen aufgebaut haben.

Grundeinkommen bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Basiskosten (insb. Miete und Lebenshaltungskosten) durch das aufgebaute Vermögen gedeckt sind und hierdurch Freiheit dahingehend besteht, dass z.B. ein Angestelltenjob nicht mehr zur Existenzsicherung notwendig ist.

Ein eigenes Grundeinkommen aufbauen – warum überhaupt?

Zu Beginn des Buches stellt die Autorin zunächst die Frage nach der Motivation, sich selbst ein Grundeinkommen zu schaffen.

Unsere Arbeitswelt wandelt sich aktuell gewaltig. Automatisierung und Digitalisierung führen dazu, dass es echte Arbeitsplatzsicherheit kaum noch gibt. Bei ein und demselben Arbeitgeber ins Berufsleben zu starten und dort bis zur Rente zu bleiben, dürfte immer mehr zur Ausnahme werden. Da diese Art der lebenslangen Arbeitsplatzsicherheit zunehmend schwindet, sind viele Menschen aber auch nicht mehr bereit, ihre „Seele“ an einen Arbeitgeber zu verkaufen.

Der Wert der Arbeit und ihre Sinnhaftigkeit werden zunehmend in Frage gestellt. Andere Werte wie Freiheit und Selbstbestimmtheit gewinnen an Bedeutung.

Gisela Enders hat in ihrer mehrjährigen Tätigkeit als Finanzcoach und Finanzbloggerin mit sehr vielen Menschen gesprochen und sich mit ihnen über den Sinn finanzieller Freiheit ausgetauscht. Die wesentlichen Erkenntnisse aus diesen Gesprächen lässt sie immer wieder in das Buch einfließen.

Arbeit als (alleiniger) Lebenssinn?

Unsere Arbeitswelt ist ausbeuterischer geworden, schreibt Gisela Enders. Menschen erleben einen stärkeren Druck, es wird zunehmend Einsatz auch nach dem eigentlichen Feierabend gefordert. Die Belastung steigt, die Wertschätzung nimmt ab, zu viel Zeit wird mit als sinnlos empfundenen Tätigkeiten und in endlosen Meetings verbracht.

Dies hat dazu geführt, dass viele Menschen sich nicht mehr vorstellen können, ein Leben lang als Angestellter zu arbeiten. Und die sparsam leben, um sich einen früheren Ausstieg aus dem Berufsalltag zu ermöglichen. Der wahre Luxus besteht für sie nicht im Geld an sich, sondern in der freien Verfügbarkeit von Zeit.

Hierfür ist allerdings zunächst ein Umdenken erforderlich. Unser Leben und unsere Identität werden stark von der Arbeit geprägt. Eine wichtig klingende Tätigkeit und ein schicker Jobtitel sind vielen Menschen sehr wichtig.

Das Job-Hamsterrad wird bereitwillig in Kauf genommen, um sich einen „guten“ Lebensstil leisten zu können. Die Kosten steigen mit jeder Gehaltserhöhung mit: Eine größere Wohnung, ein schnelleres Auto, schickere Klamotten – alles, um in der Konsumwelt mithalten zu können. Wer so im „Hier und Jetzt“ lebt, findet es vermutlich gar nicht attraktiv, sich ein Grundeinkommen zu schaffen.

Menschen, die ein selbst gebautes Grundeinkommen anstreben, hätten hingegen andere Werte, so Enders. Ihre wesentlichen Motive lauteten Unabhängigkeit, Freiheit und Sicherheit. Die finanzielle Sicherheit eines Grundeinkommens trägt bei vielen Menschen zur Stressreduzierung bei und kann somit gar als „gesundheitsförderlich“ bezeichnet werden.

Lebenssinn statt Konsum

Das Dogma unserer heutigen Zeit lautet Wachstum. Damit wir ständig neue Dinge kaufen, werden wir auf allen denkbaren Kanälen mit Werbung beschallt. Um Dinge zu kaufen, die am besten auch schnell wieder kaputtgehen und sich nicht reparieren lassen, damit wir immer wieder neue Dinge kaufen müssen.

Gleichzeitig baut unser Wachstum auf der Ausbeutung der Natur auf, und riesige Müllberge werden produziert. Dieses Wachstum könne schon alleine aus ökologischer Sicht so nicht unendlich weitergehen, findet Gisela Enders.

Insofern sei der Aufbau eines eigenen Grundeinkommens auch ein Segen für unsere Erde: Wer sparsam lebt, konsumiert wenig und schont dadurch die Umwelt.

Ein eigenes Grundeinkommen aufbauen – wie soll das überhaupt funktionieren?

Die vorgestellten Menschen, die sich erfolgreich ein eigenes Grundeinkommen aufgebaut haben, haben dies auf unterschiedlichen Wegen erreicht: Geld erfolgreich am Kapitalmarkt investiert, Unternehmen gegründet oder Immobilien zur Vermietung erworben.

Meist wurden diese Aktivitäten neben dem Angestelltendasein gestartet. Wer sich selbst ein eigenes Grundeinkommen schafft, hat meist mehr als andere – weil er anders wirtschaftet. Alles mit dem Ziel der Freiheit, Unabhängigkeit und Sicherheit.

Anders zu wirtschaften bedeutet zunächst einmal, sparsam zu leben. Gisela Enders spricht in diesem Zusammenhang auch von Genügsamkeit, da aus ihrer Sicht nicht verzichtet wird. Schließlich ist häufig bereits genug vorhanden (z.B. Klamotten). Wichtig sei, Ausgaben stets kritisch zu hinterfragen.

Das alles geht natürlich nicht von heute auf morgen, sondern nur Schritt für Schritt. Mit ihrem Buch möchte Gisela Enders die Menschen ermutigen, sich auf den Weg zu machen und sich nicht von den großen Zahlen abschrecken zu lassen, die sich ergeben, wenn man den benötigten Betrag für ein Grundeinkommen kalkuliert. Hierfür enthält das Buch auch etliche konkrete Zahlenbeispiele.

Wichtig sei vor allem, die Macht des Zinseszinses (laut Albert Einstein „die stärkste Kraft des Universums“) zu nutzen. In Zeiten niedriger Zinsen geht dies natürlich nicht festverzinslich, sondern nur mit einer gewissen Risikobereitschaft, z.B. in Form von Aktien.

Je früher der Vermögensaufbau gestartet wird, desto stärker wirkt dieser Effekt. Für die Rechenbeispiele werden dabei die langjährigen Durchschnittsrenditen von Aktien angewendet.

Entscheidend: Das Verhältnis von Rein und Raus

Vermögen entstehe im Wesentlichen durch das Verhältnis von Rein und Raus, schreibt Gisela Enders. Möglichst viel einnehmen, möglichst wenig ausgeben, und die Differenz sinnvoll investieren.

Neben den konkreten Tipps, Ausgaben zu reduzieren, setzt das Buch auch immer wieder am entsprechenden „Mindset“ an. Gisela Enders empfiehlt, das Sparen als „Kaufen von Zeit“ anzusehen. Denn schließlich würden sich Menschen, die auf ihr Grundeinkommen hinarbeiten, (zukünftige) freie Zeit kaufen statt ein neues Auto oder einen neuen Fernseher. Diese Sichtweise gefällt mir sehr gut.

Gisela Enders empfiehlt, hiermit direkt nach der Ausbildung oder dem Studium zu beginnen. Wer seinen „studentischen“ Lebensstil beibehalte und die Ausgaben nicht mit dem Gehalt mitwachsen lasse, könne ohne große Einbußen einen großen Teil seines Gehalts für den Aufbau des eigenen Grundeinkommens verwenden.

Wohnen, Auto, teure Urlaube, kostspielige Gewohnheiten und Hobbies, die ins Geld gehen – all das gilt es zu hinterfragen. Denn eines ist klar: Ohne Genügsamkeit wird es mit dem Aufbau des Grundeinkommens nicht funktionieren.

Das Vorgehen zur Beseitigung teurer Gewohnheiten und zu Möglichkeiten für eine Einkommenserhöhung wird von Gisela Enders im Buch Schritt für Schritt plausibel erläutert.

Vermögen mehren durch kluges Investieren

Das Buch erhebt nicht den Anspruch, ein Anlageratgeber zu sein. Die wesentlichen Anlageklassen (Aktien, ETFs, aktive Fonds, Immobilien, P2P Kredite, Darlehen, Rohstoffe) werden kurz vorgestellt. Eine weitere Befassung damit obliegt aber dem Leser, auch je nach dessen Präferenzen.

Beim Herantasten an die geeignete Geldanlage empfiehlt Gisela Enders ein Investieren durch schrittweises Vorgehen. Diversifikation („die Eier in unterschiedliche Körbe legen“) sowie kontinuierliches Beobachten und Lernen seien dabei ein guter Weg. Zudem seien Investments, die man nicht verstehe, tabu.

Was tun, wenn Geld keine Rolle mehr spielt?

Für diejenigen, die es geschafft haben, die „Altersgrenze“ von 65 oder 67 durch ein privat aufgebautes Grundeinkommen deutlich nach vorne zu verschieben, stellt sich die Frage, was sie mit ihrer freien Zeit denn nun so anstellen können.

Menschen, die nicht mehr zur Existenzsicherung arbeiten müssen, tun Dinge eher mit Herzblut, schreibt Gisela Enders. Die vielen praktischen Beispiele in dem Buch machen diese Aussage greifbar. Einfach nur zu faulenzen und nichts zu tun, scheint jedenfalls keine Option zu sein.

Was ich für mich mitnehme

Den Gedanken, mein Angestelltendasein perspektivisch zu reduzieren und letztendlich „vorzeitig“ (also deutlich vor dem gesetzlichen Renteneintrittsalter) zu beenden, finde ich mittlerweile recht attraktiv.

Während ich das Buch gelesen habe, habe ich daher für mich immer wieder reflektiert, wie ich denn finanziell so im Vergleich zu den genannten Personen dastehe. Ich muss zugeben, dass ich zum Berufsstart nicht im entferntesten daran gedacht habe, mir so etwas wie ein eigenes Grundeinkommen aufzubauen.

Mein Fokus war eigentlich immer die Altersvorsorge. Dementsprechend hatte ich stets einen sehr langfristigen Anlagehorizont bei meinen Sparaktivitäten. Mein Angestelltendasein mit Anfang / Mitte 40 (wie einige der Protagonisten im Buch) an den Nagel zu hängen, war nie mein Ziel. Das war irgendwie jenseits meiner Gedankenwelt.

Von meinem Grundeinkommen bin ich noch ein gutes Stück entfernt

Einige Investment- und Lebensstil-Entscheidungen haben auch dazu beigetragen, dass dieser Zustand für mich noch ein gutes Stück entfernt ist:

  • Ich habe meinen studentischen Lebensstil zum Berufsstart nicht beibehalten. Kostentreiber war insbesondere eine höhere Miete durch Umzug von der studentischen Kleinstadt in eine Metropole (für den ersten Job).
  • Der Job brachte es mit sich, dass ich relativ viel Geld für Business Klamotten ausgegeben habe. Auch privat habe ich mir das eine oder andere schicke Stück gegönnt.
  • Mein finanzieller Fokus war die Altersvorsorge (das ist sie prinzipiell heute auch noch). Ich habe aus heutiger Sicht – „beratungsinduziert“ – teilweise in die falschen Produkte investiert (aktiv gemanagte Investmentfonds) sowie Entscheidungen für die Altersvorsorge (private Rentenversicherung, Riester, Rürup) getroffen, die ich heute nicht mehr so treffen würde.
  • Wo es mir möglich war und sinnvoll erschien, habe ich das inzwischen korrigiert. Zu meiner „Ehrenrettung“ muss ich zudem noch sagen, dass zu meinem Jobbeginn im Jahr 2005 ETFs in Deutschland auch noch bei weitem nicht so bekannt und verbreitet waren wie heute. Wäre mir diese Anlageform bereits bekannt gewesen, hätte ich vermutlich direkt primär in ETFs investiert.
  • Immobilienerwerb zur Selbstnutzung: Ich bin kein Anhänger des Immobilienkaufs. Für mich ist eine Immobilie ein finanzielles Klumpenrisiko mit ungewisser Renditeprognose und deutlichen Flexibilitätsnachteilen. Für ein derart signifikantes Einzelinvestment fehlte mir die Risikobereitschaft. Weiterhin fehlte mir auch schlichtweg das nötige Eigenkapital (zumindest in Metropolregionen ist ein Immobilienkauf ja schon ein signifikantes Investment; alleine die Erwerbsnebenkosten von bis zu 15% lösen bei mir ein Gruseln aus).
  • Vermietung von Immobilien: Ich gratuliere denjenigen, für die sich das rechnet und die Glück mit ihren Mietern haben. Für mich persönlich stimmt das Chance-Risiko-Verhältnis – insbesondere bei den heutigen Mondpreisen in Metropolregionen – da nicht. Außerdem hätte ich auch keine Lust, mich mit Reparaturen, säumigen Mietern, Miteigentümern etc. „herumzuschlagen“.

Das funktioniert (mittlerweile) schon ganz gut

  • Meine monatlichen Investments gehen seit einigen Jahren primär in Aktien-ETFs; weiterhin bespare ich ETFs auf Renten-, Immobilien- und Rohstoff-Indizes als Beimischung. Kostengünstig, relativ breit gestreut und mit Aussicht auf eine langfristig attraktive Rendite.
  • Meine langfristigen, unflexiblen, gebührenträchtigen Altersvorsorgeverträge habe ich auf ein erträgliches Maß reduziert.
  • Ich habe mittlerweile eine relativ hohe Sparrate. Langfristig wird sich das auszahlen.
  • Ich besitze kein Auto, dies spart eine Menge Geld – und schont darüber hinaus die Umwelt.

Hier möchte ich zukünftig noch besser werden

  • Immobilieninvestments mit REITs: Vor einiger Zeit bin ich auf das Thema REITs aufmerksam geworden. In meinen Immobilien-ETFs sind diese teilweise schon enthalten. Ich möchte mich aber noch intensiver damit beschäftigen. Der Ansatz, auch mit kleineren Beträgen in ein breit gestreutes Immobilienportfolio zu investieren und regelmäßig Ausschüttungen zu generieren, überzeugt mich. Das Buch „Geldanlage in REITs“* von Luis Pazos liegt bereits auf meinem Nachttisch…
  • Weniger konsumieren – auch ich tätige noch zu häufig Impulskäufe.
  • Perspektivisch Mietkosten reduzieren – auch wenn das im Großraum Frankfurt gar nicht so einfach ist und jeder Umzug ja auch erstmal mit Kosten verbunden ist.
  • Konsumgewohnheiten im Alltag hinterfragen (z.B. das tägliche morgendliche Frühstück, gekauft in der Kantine meines Arbeitgebers. Das ist zwar günstiger als „unterwegs“, aber läppert sich trotzdem).

Ein Punkt noch zum Abschluss: Ich reise sehr gerne. Dies geht zwar wirklich ins Geld, aber für mich sind die Eindrücke und Erlebnisse „unbezahlbar“. Darauf möchte ich auch in Zukunft nicht verzichten. Aber es lohnt sicherlich, auch hierbei “intelligent” zu sparen.

Fazit

Nach meinen persönlichen Ausführungen möchte ich zum Abschluss aber wieder auf das Buch von Gisela Enders zurückkommen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich kann es all jenen wärmstens empfehlen, die sich näher mit den Themen „persönliches Grundeinkommen“ und „finanzielle Freiheit“ beschäftigen wollen.

Gut haben mir die Erfahrungsberichte der interviewten Menschen und die vielen konkreten Rechenbeispiele gefallen. So z.B. die Anwendung der „752-Regel“: Danach beträgt der Wert eines Portfolios bei einer angenommenen Rendite von 7% nach 10 Jahren 11.280 €, wenn ich das gesparte Geld anlege, statt dafür 15€ pro Woche für den „Coffee to go“ auszugeben. Wer seine täglichen Gewohnheiten mal durchleuchtet, für den schlummert hier doch häufig erhebliches Potenzial.

Die Tatsache, dass Gisela Enders seit etlichen Jahren erfolgreich als Finanzcoach arbeitet und somit auch die Hindernisse bei der Umsetzung aus ihren Coachings kennt, lassen für mich die Ausführungen sehr glaubwürdig erscheinen.

Die Geschichten von den Menschen, die es aus normalen Verhältnissen heraus geschafft haben, sich ein Grundeinkommen aufzubauen, sind sehr motivierend. Auch mit einem normalen Angestelltenjob ist der Aufbau eines Grundeinkommens also machbar.

Was notwendig ist, um dorthin zu kommen, wird aus meiner Sicht im Buch schlüssig und kurzweilig aufgezeigt: Disziplin, Ausdauer und Mut zur Veränderung.

Das Schöne am Grundeinkommen ist die am Ende stehende Funktion als Altersvorsorge. An diesem Punkt brauchen wir auf jeden Fall Kapital. Es wird gerne ausgeblendet, aber am Ende werden wir es alle brauchen. (Gisela Enders)

Bildnachweis: © https://de.depositphotos.com/home.html

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