Digitale Helfer für die Geldanlage: Die besten Robo Advisors im Vergleich

Welcher Robo Advisor ist der beste?

Was sind Robo Advisors?

Robo Advisors sind digitale Geldmanager, die auf Basis von Computer-Algorithmen Geld anlegen, überwiegend in Exchange Traded Funds (ETFs). Rund 7,5 Mrd. EUR an Kundengeldern werden in Deutschland mittlerweile durch Robo Advisors verwaltet. Das ist noch ein recht kleiner Betrag, denn insgesamt haben Menschen in Deutschland ein Vermögen von rund 6 Billionen EUR. Aber die Tendenz ist deutlich steigend.

Laut Statista wird für 2023 ein Robo Advisor Anlagevolumen von rund 30 Mrd. EUR prognostiziert. In den USA sind Robo Advisors, die man auch als digitale Vermögensverwaltung bezeichnet, längst weit verbreitet.

Der Vorteil: Alles läuft auf Basis der Algorithmen automatisiert ab. Emotionen werden ausgeschaltet. Dies ist hilfreich, denn häufig lassen sich Menschen bei der Geldanlage von ihren Emotionen leiten und begehen hierdurch teure Fehler. Dies kann Gier sein, die Menschen beispielsweise dazu verleitet, dem Herdentrieb zu folgen und zu aberwitzigen Preisen in Kryptowährungen zu investieren, weil diese teilweise enorme Kursgewinne erzielt haben und man auch noch auf einen schnellen Gewinn hofft. Oder Angst, die dazu führt, dass Anleger bei sinkenden Kursen ihre Aktien panisch verkaufen, anstatt die Schwächephase stoisch auszusitzen und einfach auf den nächsten Aufschwung zu warten.

Im Endeffekt sind Robo Advisor Ausdruck einer digitalen Disruption, die sich momentan in vielen Bereichen zeigt: Die Musik kommt von Anbietern wie Spotify (und nicht mehr von der CD), der Film kommt von Netflix (und nicht mehr von der DVD), und das Taxi wird als „Privatchauffeur“ über die Plattform Uber bestellt (und nicht über die lokale Taxizentrale).

Robo Advisor sind also voll im Trend. Anlass für mich, dieses Thema mal etwas ausführlicher zu beleuchten.

Für wen sind Robo Advisors interessant?

Im Endeffekt handelt es sich bei Robo Advisors um eine digitale Finanzportfolio- oder Vermögensverwaltung. Ein Robo Advisor ist ein Computerprogramm, das den Zweck hat, standardisiert Geld zu verwalten, zumeist auf Basis von ETFs oder aktiv gemanagten Investmentfonds. Hierbei kommen vorgegebene Algorithmen zur Anwendung.

Interessant sind Robo Advisors für Privatanleger, die sich vergleichsweise kostengünstig ein gut diversifiziertes (also breit gestreutes) Wertpapier-Portfolio aufbauen möchten. Und die keine Zeit oder keine Lust haben, in regelmäßigen Abständen ihr Portfolio zu überwachen und eigenständig anzupassen (z.B. durch Rebalancing). Ein gewisses Grundwissen über Fonds, ETFs und Geldanlage sollte man aber aus meiner Sicht schon mitbringen, um einschätzen zu können, ob der Vorschlag eines Robo Advisors plausibel ist.

Die Vermögensverwaltung über Robo Advisors ist meist deutlich günstiger als die persönliche Anlageberatung und die daraus resultierenden Provisionen und Gebühren bei einer Filialbank oder einem Finanzmakler. Nichts desto trotz fällt hierfür natürlich auch eine Gebühr an. Eine komplett eigenständige „Do It Yourself“ Geldanlage ist immer noch der kostengünstigste Weg.

Wichtig ist zudem, dass eine Anlage in Aktien über Fonds / ETFs für dich überhaupt in Frage kommt. Wenn das nicht der Fall ist und du eine festverzinsliche Anlageform suchst, solltest du lieber ein Tagesgeld– oder Festgeldkonto wählen. Denn die Ertragsaussichten von Portfolios ohne Aktien sind momentan so gering, dass sich die Kosten für einen Robo Advisor bei rein festverzinslichen Investments nicht lohnen.

Wie funktioniert die digitale Geldanlage?

Robo Advisors kannst du i.d.R. sowohl für eine Einmalanlage als auch für einen monatlichen Sparplan nutzen.

Um einen Vorschlag für deine Geldanlage zu erhalten, musst du zunächst einige Fragen des Robo Advisors beantworten: Nach deinen Anlagewünschen, der geplanten Anlagedauer, deinen finanziellen Verhältnissen, deinen Erfahrungen bei der Wertpapieranlage und nach deiner Risikobereitschaft. Im Endeffekt sind das alles Fragen, die dir ein Berater in der Bankfiliale auch stellen würde.

Die Anbieter sind zu diesen Fragen gesetzlich verpflichtet (u.a. Mifid II). Denn wer den Kunden nicht kennt, kann auch keine guten Empfehlungen abgeben.

Wichtig ist, dass du diese sorgfältig und ehrlich beantwortest. Denn nur so ist gewährleistet, dass du einen Anlagevorschlag erhältst, der auch wirklich zu deiner persönlichen Risikobereitschaft und deinen sonstigen Bedürfnissen für die Geldanlage passt. Wer hier ungenaue oder falsche Angaben macht, kann auch keinen passenden Portfoliovorschlag erhalten.

Auf Basis deiner Angaben schlägt der Robo Advisor dann ein Portfolio vor. Es wird also in nur wenigen Minuten eine zu deinen Zielen und zu deiner Risikoneigung passende Anlagestrategie ermittelt. Wenn du mit dem Vorschlag einverstanden bist, dann schließt du einen entsprechenden Vertrag mit dem Anbieter ab.

Was passiert nach dem ersten Investment mit meinem Geld?

Zunächst wird dein Geld so angelegt wie im initialen Vorschlag vorgeschlagen. Die späteren Umschichtungen nimmt der Robo Advisor automatisch auf Basis der hinterlegten Algorithmen vor. Eine erneute Zustimmung deinerseits ist nicht vorgesehen, alles erfolgt vollautomatisch (zumindest bei sog. Full Service Robos, s.u.).

Das initial definierte Portfolio wird regelmäßig überwacht. Wenn die Portfoliozusammensetzung aufgrund der Kursentwicklung an den Börsen zu stark vom definierten persönlichen Risikoprofil abweicht, dann wird umgeschichtet.

Auf die Kapitalerträge sind Steuern (Abgeltungssteuer zzgl. Soli) zu entrichten. Um den jährlichen Sparerparerpauschbetrag (bis zu 801 EUR) auszunutzen, musst du einen Freistellungsauftrag stellen. Details hierzu erfährst du bei dem Anbieter deiner Wahl.

Wie setzen sich die Kosten zusammen?

Die Kosten setzen sich im Wesentlichen aus zwei Bestandteilen zusammen: Aus den Kosten für die „Dienstleistung“ des Robo Advisors (die Portfolioverwaltung, insb. die automatische Anpassung der Portfoliopositionen) sowie aus den laufenden Kosten der Fonds, in die das Geld investiert wird. Wenn ein Robo Advisor also ausschließlich oder überwiegend in ETFs investiert, fallen spürbar geringere Kosten an, als wenn die Anlage in aktiv gemanagte Investmentfonds erfolgt.

Bei den Kosten gibt es deutliche Unterschiede. Diese resultieren insb. auch daher, ob in ETFs oder aktiv gemanagte Fonds investiert wird – ganz genauso, wie bei der herkömmlichen Geldanlage auch. Da die Kosten langfristig ein enorm wichtiger Faktor für die Rendite einer Geldanlage sind, ist hierauf genau zu achten.

Die Dienste eines Robo Advisors sind also nicht kostenlos, aber i.d.R. deutlich günstiger als die einer herkömmlichen Vermögensverwaltung.

Der günstigste Weg bleibt die „Do It Yourself“ Geldanlage. Allerdings musst du hier auch mehr Zeit und Know how mitbringen und zudem deine Emotionen im Griff haben…

Ist mein Geld bei einem Robo Advisor sicher angelegt?

Aus meiner Sicht: ja. Gesetzliche Regelungen sorgen hier für Sicherheit. Full Service Robo Advisor (s.u.) werden von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beaufsichtigt. Sie überwacht, dass sich die Anbieter gesetzeskonform verhalten. Das investierte Geld liegt bei einer Depotbank, getrennt vom Vermögen des Anbieters.

Das in Fonds / ETFs investierte Geld ist Sondervermögen. Selbst wenn eine Fondsgesellschaft pleite geht, ist das Geld dort vor dem Zugriff der Insolvenzverwalter geschützt. Und das Geld auf den Verrechnungskonten unterliegt der Einlagensicherung.

Ansonsten gelten für die Anlage in Wertpapieren, insb. in Aktien, die bekannten Risiken. Kursschwankungen wird es immer geben. Das ist aber unabhängig vom Vehikel „Robo Advisor“, sondern gilt für jede Art von Geldanlage in Aktien, Fonds und ETFs. Aber meine Überzeugung in diesem Zusammenhang lautet: Keine Rendite ohne Risiko.

Unterschiedliche Philosophien: Full Service / Half Service / Self Service Robo Advisors

Je nach Ausmaß der „Anlageberatung“ und den damit zusammenhängenden Dienstleistungen lassen sich noch unterschiedliche Typen von Robo Advisors unterscheiden:

  • Full Service Robos bieten die umfangreichsten Dienstleistungen. Hier erfolgen die Umschichtungen vollautomatisch, eine Zustimmung deinerseits ist nicht erforderlich. Sie sind zudem von der BaFin reguliert, stehen also unter einer staatlichen Finanzaufsicht.
  • Half Service Robos sind als Finanzanlagenvermittler zugelassen, aber nicht von der BaFin reguliert. Bei eventuellen Umschichtungen musst du als Anleger vorab deine Zustimmung geben.
  • Self Service Robos schlagen auf Basis deiner Angaben zu Anlagebetrag, Anlagezeitraum und deiner Risikoeinschätzung nur eine Zusammensetzung für das Portfolio vor, die du aber eigenständig umsetzen und im weiteren Verlauf auch anpassen musst.

Für welche Art von Robo Advisor du dich entscheidest, ist eine Frage der persönlichen Präferenzen.

Bei Quirion* bekommst du beispielweise einen Full Service Robo, der unter staatlicher Aufsicht steht. Dieser Anbieter ist außerdem Testsieger bei der Stiftung Warentest (08/2018).

Aktive vs. passive Robo Advisors

Ist das initiale Portfolio einmal definiert, unterscheiden sich die Anbieter darin, wie sie im weiteren Verlauf die Geldanlage für den Kunden steuern.

Bei einem aktiven Ansatz wird das Anlagevolumen je nach Börsenentwicklung regelmäßig zwischen den Fonds umgeschichtet. Ziel ist häufig ein aktives Risikomanagement mit dem Ziel, dass Verluste mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit ein bestimmtes Maß nicht übersteigen. Der größte Anbieter, der eine aktive Risikosteuerung (auf Basis der Risikokennzahl Value at Risk) verfolgt, ist Scalable*.

Andere Anbieter verfolgen einen passiven Ansatz und haben das Ziel, eine anfangs festgelegte, global diversifizierte Vermögensaufteilung beizubehalten. Diese Anbieter schichten das Portfolio nur einmal oder wenige Male im Jahr so um, dass die ursprüngliche Verteilung auf verschiedene Anlageklassen (z.B. Aktien und Anleihen) wiederhergestellt wird. Man spricht hier von Rebalancing. Ein bekannter Anbieter, der diese Strategie verfolgt, ist Quirion*.

Mir persönlich gefällt der passive Ansatz besser: Die Aufteilung des Portfolios auf verschiedene Anlageklassen wird am Anfang festgelegt, und einmal oder wenige Male im Jahr wird das Portfolio automatisch auf die Anfangsaufteilung zurückgeführt, um die gewählte Risikopräferenz beizubehalten. Ansonsten folgt das Portfolio der Entwicklung des Marktes. „Keep it simple“, lautet das Motto.

Welcher Robo Advisor ist der beste?

Ich habe kräftig im Internet recherchiert und mir verschiedene Anbieter angeschaut. Folgende Robo Advisors halte ich auf dieser Basis für empfehlenswert:

Quirion* ist der Robo Advisor der Quirin Bank und wurde in 2013 als einer der ersten Anbieter am Markt gegründet. Quirion setzt überwiegend, aber nicht ausschließlich auf passive ETFs. Die Anlagephilosophie gründet auf einem automatisierten Rebalancing.

Scalable* wurde 2014 gegründet und ist nach Kundenanzahl und verwaltetem Vermögen der Marktführer unter den Robo Advisors in Deutschland. Scalable verfolgt einen anderen Ansatz als Quirion. Im Fokus steht die Risikobegrenzung für den Anleger und nicht die Optimierung möglicher Renditepotentiale. Das verwendete Risikomaß hierfür ist hauptsächlich der Value-at-Risk (VaR), der das Verlustvolumen angibt, das mit einer Wahrscheinlichkeit von p % in einem definierten Anlagezeitraum nicht überschritten wird. Durch die eingangs gestellten Fragen wird die Risikotoleranz des Kunden ermittelt und diesem anschließend ein persönliches Risikomaß zugeordnet.

Fintego* ist seit 2014 mit seiner digitalen Vermögensverwaltung am Markt. Du kannst hier zwischen 5 unterschiedlichen, ETF-basierten Anlagestrategien (Anlageklassen Aktien, Anleihen und Rohstoffe) wählen.

Wenn du Wert auf eine nachhaltige Geldanlage legst, kannst du beim Anbieter VisualVest* (gehört zur Fondsgesellschaft Union Investment) in drei sog. „Greenfolios“ investieren. Allerdings liegen bei VisualVest die Kosten etwas höher, da auch in aktiv gemanagte Fonds investiert wird.

Und wenn du dir über deine Portfolio-Aufteilung in Aktien und Anleihen selbst im Klaren bist, aber dennoch die Wiederanlage von Erträgen und das Rebalancing nicht selbst vornehmen möchtest, dann ist der Anbieter Weltsparen* mit seinen verschiedenen Weltinvest ETF-Portfolios eine gute Wahl.

Die besten Robo Advisors im Vergleich

Quirion oder Scalable? Fintego oder Weltsparen? Für welchen Robo Advisor soll ich mich entscheiden?

Neben der unterschiedlichen Anlagephilosophie unterscheiden sich die Robo Advisor Angebote insbesondere in der Mindestanlagesumme (Einmalanlage), in der Mindest-Monatsrate für einen Sparplan und – ganz wichtig – in den Kosten.

Aber alle genannten Anbieter halte ich persönlich – mit ihren jeweiligen Besonderheiten – für empfehlenswert.

AnbieterMindestanlage Sparplan ab KostenstrukturBesonderheit
Quirion10.000 €
(Aktion bis 01.10.2019: 1000 €)
30 €0,48% (entfällt bei Anlage von bis zu 10.000 EUR) + ETF-Kosten (ø 0,21%)10.000 € kostenfrei
Scalable10.000 €50 €0,75% + 0,17% ETF-Kosten u. 0,06% Spread-Kosten Aktives Risikomanagement
Fintego2.500 €50 €0,30% bis 0,90% + ETF-Kosten (ø 0,20%)5 Anlagestrategien
VisualVest500 €25 €0,60% + Fonds-/ETF-Kosten (ø 0,33%)3 Greenfolios
Weltsparen500 €50 €0,33% + ca. 0,16% ETF-KostenVanguard ETFs

Hinweis: Bei den Angaben handelt es sich um eine Stichtagsbetrachtung. Die Angebote und Konditionen können sich regelmäßig ändern. Die Angaben sind daher ohne Gewähr. Auf der jeweiligen Anbieterseite erhältst du tagesaktuell die gültigen Angebote und Konditionen.

Vor- und Nachteile von Robo Advisors

Die wesentlichen Vorteile einer Geldanlage über Robo Advisor sind meiner Meinung nach:

  • Der Anlageprozess ist einfach und unkompliziert.
  • Durch Verwahrung bei einer deutschen Partnerbank wird dein Geld sicher verwahrt und ist als Sondervermögen geschützt.
  • Durch Investments in Indexfonds / ETFs hast du geringe Kosten. Die Kosten eines Robo Advisors sind i.d.R. deutlich niedriger als bei einer Bank.
  • Es gibt keine Mindestlaufzeit. Du kannst jederzeit an dein Geld.
  • Die erwartete Rendite liegt (je nach Höhe des Aktienanteils) z.T. deutlich über den aktuell mageren Sparzinsen auf einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto.
  • Risikominimierung durch breite Streuung in verschiedene Anlageklassen (z.B. Aktien und Anleihen) und tausende Einzelwerte weltweit.
  • Ausschaltung von Emotionen (insb. Angst und Gier) bei der Geldanlage.
  • Computerbasierte Algorithmen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse.
  • Du brauchst kein spezielles Finanzwissen und musst keine komplexen Anlageentscheidungen treffen.
  • Schon mit geringen Anlagesummen bekommst du quasi eine Vermögensverwaltung.
  • Du sparst dir Zeit gegenüber einer „Do It Yourself“ Geldanlage.

Nachteile gibt es aus meiner Sicht im wesentlichen zwei:

  • Ein Robo Advisor ist etwas teurer als eine komplett eigenständige „Do It Yourself“ Geldanlage (aber auf jeden Fall günstiger als eine klassische Anlageberatung und Vermögensverwaltung).
  • Es gibt noch keine wirklich langfristigen Erkenntnisse, wie sich die Geldanlage der einzelnen Robo Advisor über einen langen Zeitraum entwickeln – und wie sie in schwierigen Börsenzeiten „performen“. Erst in einigen Jahren wird man abschließend beurteilen können, ob die digitale Vermögensverwaltung besser funktioniert als die „manuelle“. Bei einem durchdachten Vorschlag zur Portfoliozusammensetzung und bei moderaten Kosten stehen die Chancen aus meiner Sicht aber gut, dass vernünftige Ergebnisse erzielt werden.

Für diejenigen, die sich nicht komplett eigenständig um ihre Geldanlage kümmern wollen, sind Robo Advisor aus meiner Sicht aber eine empfehlenswerte Alternative zur klassischen Anlageberatung.

Mein Favorit: Quirion

Robo Advisors eignen sich für solche Anleger, die

  • Unterstützung suchen bei der Entscheidung, wie viel Risiko sie bei der Geldanlage tragen wollen
  • einen konkreten Vorschlag suchen bei der Frage, welche ETF-Auswahl konkret ihre Anlageziele und Risikoneigung abbilden
  • die konkrete Umsetzung der Geldanlage nicht selbst vornehmen möchten
  • sich vor ihren eigenen Emotionen schützen wollen (denn Robo Advisors helfen, ein einmal aus guten Gründen gewähltes Portfolio langfristig beizubehalten).

Gegenüber einer komplett eigenständigen „Do It Yourself“ Geldanlage zahlst du beim Robo Advisor etwas mehr. Im Vergleich zu einer klassischen Bankberatung kommst du mit einem Robo Advisor aber auf jeden Fall günstiger weg.

Alle oben genannten Robo Advisors halte ich grundsätzlich für empfehlenswert. Wenn ich einen aus diesen fünf einen herausgreifen soll, dann ist Quirion* mein Favorit, und zwar aus folgenden Gründen:  

  • Full Service Robo Advisor mit umfassendem Leistungsspektrum
  • Unter staatlicher Aufsicht, dies sorgt für zusätzliches Vertrauen
  • Einer der Pioniere, schon seit 2013 am Markt und etabliert
  • Setzt auf passives, bewährtes Rebalancing Konzept
  • Testsieger bei Stiftung Warentest (08/2018): Bestes Qualitätsurteil bei geringsten Kosten
  • Empfohlen von Finanztip (03/2019)

Und aktuell gibt es auch noch eine Neukunden-Aktion bis 10.10.2019 (Einmalanlage reduziert von 10.000 € auf 1.000 €; 30 € Sparrate geschenkt).

Wenn du dich für Robo Advisors interessierst, dann informiere dich und hol‘ dir deinen persönlichen Anlagevorschlag bei Quirion*:

Bild von Ravindra Panwar auf Pixabay

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