Generation Finanzen trifft Gottfried Heller: Ein Gespräch über Geldanlage, Politik und die Generation Y

Generation Finanzen trifft Gottfried Heller

Der 24.08.2018 ist das unbestrittene Highlight meines bisherigen Daseins als Finanzblogger.

Ich treffe Gottfried Heller. Er ist der erfahrenste Vermögensverwalter Deutschlands, Börsenexperte sowie Freund und langjähriger Geschäftspartner von André Kostolany.

Verabredet sind wir im Büro der FIDUKA, die Heller 1971 zusammen mit der Börsenlegende André Kostolany gründete.

Gottfried Heller begrüßt mich sehr freundlich, bietet Kaffee und Wasser an. Wir werden an diesem Tag über sein aktuelles Buch „Die Revolution der Geldanlage“ sprechen, über Politik, die Generation Y, meinen Blog und vieles mehr.

Zunächst stelle ich mich vor, erzähle ein bisschen was über mich persönlich, meinen Werdegang sowie über meine Motivation, neuerdings einen Finanzblog zu betreiben. Über die Herausforderungen des Rentensystems landen wir recht schnell beim Thema Politik.

Heller ist geprägt von Ludwig Erhard

Gottfried Heller ist ein politischer Mensch. Wer seine Bücher gelesen hat, weiß das. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es etwa um den Euro, die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) oder die Politik von Angela Merkel geht.

Er ist geprägt von Ludwig Erhard, mit dem er nicht nur den Geburtstag (04.02.), sondern auch seine gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Überzeugungen teilt. Er erwähnt den Vater des deutschen Wirtschaftswunders und der sozialen Marktwirtschaft gerne und häufig. Heller greift gleich zu Beginn unseres Gespräches zu einem der zahlreichen Bücher, die um uns herum in den Regalen des Konferenzraumes aufgebaut sind. Es heißt: „Ludwig Erhard Jetzt“. Er zitiert aus seinem Beitrag „Erhard und die Kritik der aktuellen Politik“, den er für dieses Buch verfasst hat.

Deutschland sei demnach heute der aus Steuergeldern finanzierte Umverteilungsstaat geworden, vor dem Erhard eindringlich in einem Artikel zum Thema Lebensstandard gewarnt habe:

Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Es herrscht die individuelle Freiheit und dies umso mehr, je weniger sich der Staat anmaßt, den einzelnen Staatsbürger zu gängeln oder sich zu seinem Schutzherren aufspielen zu wollen. Solche Wohltat muss das Volk immer teuer bezahlen, weil kein Staat seinen Bürgern mehr geben kann, als er ihnen vorher abgenommen hat – und das auch noch abzüglich der Kosten einer zwangsläufig immer mehr zum Selbstzweck ausartenden Sozialbürokratie. Nichts ist darum in der Regel unsozialer als der sogenannte „Wohlfahrtsstaat“, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung absinken lässt.“

Die „Wohltaten“ und ein riesiger Verwaltungsapparat kosten die deutschen Bürger heute eine staatliche Abgabenquote von über 50%. Dies bedeutet, dass wir im Schnitt die Hälfte des Jahres für den Staat arbeiten.

Zu Erhards Zeiten war die Steuer- und Sozialabgabenquote nur etwa halb so hoch, und er befand, dass diese „hohe Quote“ unbedingt gesenkt werden müsse.

Ich muss an den Steuerzahlergedenktag denken, der in diesem Jahr am 18. Juli und damit so spät wie nie stattfand. Erst ab diesem Tag arbeiten Bürger rechnerisch  für die eigene Tasche. Demnach liegt die Einkommensbelastungsquote bei über 54%.

Das ist echt Wahnsinn!

Warum begehren die jungen Leute nicht stärker auf?

Herr Heller schlägt vor, gemeinsam etwas zu Mittag zu essen. Wir gehen zum Hofer – der Stadtwirt, ein gemütliches Lokal in einem der ältesten Bürgerhäuser Münchens. Er ist dort bekannt und gerne gesehen, das merkt man sofort. Heller bestellt Sülze mit Bratkartoffeln, ich entscheide mich für Käsespätzle. Dazu gibt es Rhabarbersaft-Schorle („die trinke ich hier meistens“).

Er fragt mich, wie meine Generation die Situation im Land sieht. Meiner Wahrnehmung nach sind wir keine ausgeprägt politische Generation. Die Bindung an Parteien und Lager ist gering.

Die Pleite von Lehman Brothers hätte die Geburtsstunde einer neuen Studentenbewegung sein können, heißt es in dem Buch „Die heimlichen Revolutionäre – wie die Generation Y unsere Welt verändert“. Regierungen schnürten in Milliardenhöhe Rettungspakete für marode Banken. Die Generation Y wird es sein, die die Rekordschulden über Jahrzehnte abtragen muss. Eigentlich Anlass genug, auf die Straße zu gehen. Aber zu mehr als ein paar Occupy-Aktionen konnte sich die Generation Y nicht aufraffen.

Systemverändernder Protest sieht anders aus. Beinahe nüchtern werden die Schulden aus dieser Krise akzeptiert. Vielleicht ist es auch Resignation ob immer neuer Belastungen in unfassbarer Höhe. Schließlich droht mit dem Rentenpaket von Hubertus Heil, dem Bundesminister für Arbeit und Soziales, ja aktuell schon die nächste gigantische Belastung in multipler Milliardenhöhe, die der Generation Y aufgebürdet wird. Die heutige Politikergeneration hinterlässt Schulden gigantischen Ausmaßes und gleichzeitig eine marode Infrastruktur, obwohl die Steuereinnahmen sprudeln wie noch nie.

Investitionen in Zukunftsthemen wie Bildung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit finden nur in einem völlig unzureichendem Ausmaß statt. Aber ein Aufschrei unserer Generation bleibt bisher aus.

Politisches Engagement findet eher im Kleinen statt, im realen Projekt vor Ort. Und politische Statements werden, wenn sie überhaupt erfolgen, häufig nur in der Online-Welt getätigt.

Es bleibt der Wunsch nach einer Welt in wirtschaftlicher Sicherheit und ökologischer Nachhaltigkeit, in der auch für die „Ypsiloner“ genügend Ressourcen für ein angenehmes Leben übrig sind. Und die Sorge, dass die Politik an den Interessen der Generation Y vorbei handelt.

Gottfried Heller ist sehr interessiert am Wohl junger Menschen, das merke ich nicht nur an den Ausführungen in seinem aktuellen Buch „Die Revolution der Geldanlage“, sondern gerade auch jetzt im persönlichen Gespräch.

Dieser Blog ist mein Weg

Im Endeffekt muss ja auch jeder für sich persönlich einen Weg finden, mit diesen Herausforderungen umzugehen. Ich zum Beispiel habe mir den Themenkomplex „Finanzen“ ausgeguckt und diesen Blog gestartet, um u.a. auf die Herausforderungen in puncto Altersvorsorge hinzuweisen und Lösungswege aufzuzeigen.

Um sich der gigantischen Staatsschulden zu entledigen, helfen den Staaten Nullzinsen und Inflation. Hierbei unterstütze die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihrer Zinspolitik, die sich hierdurch zum Komplizen der Schuldenstaaten mache, sagt Heller. Das mag gut für die Staaten sein, unterbinde aber deren Reformbemühungen und führe zu einer schleichenden Enteignung der Anleger und Sparer in Deutschland, die ihr Geld immer noch überwiegend in festverzinste Bank- oder Versicherungsprodukte anlegen.

Was sollte man als Anleger in diesen Zeiten also tun? In Aktien investieren, empfiehlt Gottfried Heller. Doch dazu später mehr.

Ansonsten reden wir beim Essen noch über den schwäbischen Ort Backnang (Gottfried Heller ist hier in der Nähe geboren, und auch der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler und Fußballtrainer Ralf Rangnick haben hier zeitweise gelebt), Professor Sinn und die Target2-Salden sowie Hellers Jahre in den USA, die ihn – so scheint es – sehr geprägt haben. Und viele andere interessante Dinge. Es würde den Rahmen sprengen, auf all das hier näher einzugehen.

Nach dem Essen gehen wir zurück ins FIDUKA Büro. Auf dem Marienplatz frage ich ihn, wie er die Gefahr eines Börsencrashs einschätzt. Aktuell nicht übermäßig hoch, antwortet Heller. Dies liege u.a. an der guten Gewinnsituation vieler Unternehmen, der weiterhin vorhandenen Liquidität (im Niedrigzinsumfeld), den wenig attraktiven Anlagealternativen und bereits erfolgten Kurskorrekturen. Das Hauptrisiko sieht er in Donald Trump, der sich mit seiner narzisstischen Persönlichkeitsstruktur zu unkontrollierten Aktionen hinreißen lassen könnte. Dessen Charakterzug der Unberechenbarkeit sei in der Weltpolitik fatal.

Die Revolution der Geldanlage erfolgte in 3 Phasen

Zurück im Büro in der Kaufinger Straße 12, kommen wir auf das Thema Geldanlage zu sprechen. Genauer: Auf die Revolution der Geldanlage durch die Erfindung und Verbreitung von Exchange Traded Funds (ETF).

Diese Revolution, erzählt Gottfried Heller, sei in drei Phasen verlaufen:

  1. Die Erfindung der Indexfonds durch den Nobelpreisträger Paul A. Samuelson (1974) und die erstmalige Einführung eines zugehörigen Produktes durch John C. Bogle, den Gründer der Investmentgesellschaft Vanguard (1976)
  2. Die neueren Forschungen der Finanzwissenschaft ergaben, dass über 90% der Rendite eines Portfolios von den in ihm enthaltenen Aktienklassen bestimmt werden und weniger als 10% der Auswahl einzelner Wertpapiere und des Anlagezeitpunktes zuzuschreiben sind. Diese radikale Wende in der Anlagepolitik beschrieb William J. Bernstein so: „Die Investmentperformance wird fast vollständig durch einen einzigen Faktor bestimmt – ihre Asset Allocation über breite Anlageklassen hinweg. Stock Picking und Market Timing – die Faktoren, von denen traditionell angenommen wird, sie würden den Anlageerfolg bestimmen – sind tatsächlich fast irrelevant.“ Ein niederschmetternder Befund für die Finanzbranche.
  3. Die Untersuchungen von Nobelpreisträger Eugene Fama und Kenneth French, die nachgewiesen haben, dass für eine optimale Rendite bei reduziertem Risiko drei Aktienklassen langfristig überlegen sind: niedrig bewertete Value-Aktien (Substanzaktien) schneiden besser ab als Growth-Aktien (Aktien von Wachstumsunternehmen); Aktien kleiner Unternehmen (Nebenwerte / „Small Caps“) schneiden besser ab als große Standardaktien („Large Caps“); und Schwellenländer-Aktien schneiden besser ab als Industrieländer-Aktien. All das firmiert auch unter 3-Faktoren-Investment.

Heller erläutert in diesem Zusammenhang noch ausführlich den Pro Select Weltfonds (ISIN: LU1696810313), den er konzeptioniert hat. Die Investmentphilosophie dieses Fonds basiert auf der von Gottfried Heller nach wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelten Anlagestrategie, die er in seinem Buch ausführlich beschriebt.

Man könnte also auch sagen: Dieser Fonds bildet die im Buch „Revolution der Geldanlage“ beschriebenen Erkenntnisse und Anlagevorschläge in einem Produkt ab.

Geeignet ist der Fonds insbesondere für diejenigen, die keine Neigung oder keine Zeit haben, die im Buch beschriebene ETF-Portfoliostruktur selbst aufzubauen und in regelmäßigen Abständen ein Rebalancing vorzunehmen.

Der Fonds setzt sich aus 70% Aktien und 30% Anleihen zusammen. Die Anlagestrategie wird überwiegend mit börsengehandelten Indexfonds (Exchange Traded Funds – ETFs) umgesetzt.

Indexfonds liefern nur die Marktrendite, also den Durchschnitt. Doch nur auf den ersten Blick, erläutert Heller. Denn der Index sei ja schon eine Vorauswahl, eine Elite: Gute Aktien werden eingewechselt, die Altersschwachen fliegen raus. Man spricht hier auch von der Selektionsfunktion eines Index.

Zudem liegen Indexanleger auf lange Sicht über dem Durchschnitt fast aller aktiv gemanagten Fonds. Deren deutlich höhere Kosten mindern die Renditen.

Ein Plädoyer für die Aktie

Aktien sind die Anlageform, mit der sich langfristig die höchsten Erträge erzielen lassen. Doch nur 12% der Deutschen investieren in Aktien oder Aktienfonds. Es ist für Gottfried Heller eine Herzensangelegenheit, daran mitzuwirken, dass sich dies ändert. Er möchte dabei helfen, die Aktienkultur in Deutschland zu fördern.

Sein Freund und Partner André Kostolany habe immer gesagt: „Die Deutschen sind in Europa das unerfahrenste Volk in der Aktienanlage. Mit ihrem übertriebenen Sicherheitsdenken bringen sie sich jährlich um einen beträchtlichen Vermögenszuwachs.“

Sein Rat, vor allem an junge Menschen, lautet: Sie müssen zusätzlich für den Ruhestand sparen, und sie sollten es klüger und ertragreicher machen als ihre Altvorderen. Je früher sie beginnen und je gescheiter sie anlegen, desto geringer sei der Betrag, den sie dafür einsetzen müssen.

Seine Forderung lautet: Deutschland müsse die staatliche Förderung der Vermögensbildung und Altersvorsorge großzügiger und aktienfreundlicher gestalten. In anderen Ländern (z.B in den USA, Frankreich, den Niederlanden oder Norwegen) sei dies auch bereits der Fall.

Und an dieser Stelle kommt Gottfried Heller wieder zurück auf Ludwig Erhard. Bereits vor rund 60 Jahren habe dieser ausgeführt: „Die CDU hat sich zum politischen Ziel gesetzt, mit jedem weiteren wirtschaftlichen Fortschritt zu einer immer breiteren Streuung des Aktienkapitals an den Produktionsmitteln zu kommen.“ Preussag – heute TUI (1959), VW (1961) und Veba – heute EON (1965) wurden als Belegschaftsaktien und sog. Volksaktien eingeführt. Dies bedeutet, dass im Zuge der (Teil-)Privatisierung eines Unternehmens Aktien auch gezielt an Arbeitnehmer und Bürger verkauft wurden, um deren Beteiligung am Produktivbesitz zu fördern.

Es sei höchste Zeit, an dieser weitsichtigen Vorstellung Erhards wieder anzuknüpfen, findet Heller.

Zudem seien die Chancen für Privatanleger, an der langfristig guten Entwicklung der Aktienmärkte teilzuhaben, mit der Produktkategorie der ETFs so gut wie niemals zuvor.

Allerdings werden durch die Abgeltungssteuer Dividenden und Veräußerungsgewinne, unabhängig von der Haltedauer, besteuert. Man müsse aber einen Unterschied machen zwischen kurzfristigen Spielern und langfristigen Anlegern. Die heutige Regelung sei eine schreiende Ungerechtigkeit gerade gegenüber der jüngeren Generation, die für ihre Altersvorsorge langfristig anlegen muss.

Die heutigen Regelungen seien das krasse Gegenteil dessen, was Erhard schon vor 60 Jahren über Sozialstaat und Aktiensparen vertreten habe. Dies sei nicht das Verhalten eine klugen, fürsorglichen „Vater Staat“, sondern das eines Rabenvaters.

Über Gold, nachhaltige Geldanlage und Wohlstand ohne Wachstum

Gegen Ende des Gespräches frage ich ihn noch nach seiner Meinung zu Gold (da ich in seinen Büchern nichts darüber finden konnte) und zu nachhaltiger / ethischer Geldanlage (weil ich darüber hier auf dem Blog kürzlich einen Beitrag veröffentlicht habe).

Von Gold als Anlageobjekt hält Heller nicht viel. Es liefere keine Erträge / Dividende, von einem Wertaufbewahrungsmittel könne bei den zu beobachtenden Kursschwankungen nicht die Rede sein, und zudem sei die Lagerung physischen Goldes auch noch mit Kosten verbunden. Und mit Goldzertifikaten seien noch weitergehende Risiken verbunden.

Bezüglich nachhaltiger Geldanlage meint Heller, der Begriff sei recht schwammig. Und es sei schwierig, die Grenze zu ziehen: Waffen, Tabak, Alkohol, Flugzeug- oder Autohersteller, Touristikkonzerne mit emissionsreichen Kreuzfahrtschiffen – da gebe es ja etliche Bereiche, die potenziell nicht mehr als Investment in Frage kommen.

Ich frage ihn, was er von dem Denkansatz Wohlstand ohne Wachtum hält, und ob dies aus seiner Sicht überhaupt möglich sei. Schließlich basiert die Entwicklung der Börse ja darauf, dass Unternehmen wachsen und Gewinne machen.

Heller meint, wir bräuchten mehr qualitatives statt rein quantitatives Wachstum. Und ganz grundsätzlich könne das Leben zu Lasten der natürlichen Ressourcen so jedenfalls nicht weitergehen. Auch hier denkt er wieder an künftige Generationen, auf deren Kosten wir heute leben.

Fazit

Das Gespräch war für mich ungemein inspirierend. Und ich bin wirklich beeindruckt von dieser charismatischen Persönlichkeit.

Vor allem sein Eintreten für die Interessen junger Menschen finde ich bemerkenswert. Eine allzu große Lobby haben junge Generationen in der Politik ja nicht.

Zum Abschied bekomme ich noch Buchgeschenke überreicht: Ein Buch über Ludwig Erhard und zwei Bücher von André Kostolany.

Wir gehen gemeinsam zur S-Bahn Station „Marienplatz“ und verabschieden uns. Es war ein unglaublich spannender Tag für mich.

Schließen möchte ich mit einem Zitat, das sich auf Gottfried Hellers Website findet.

Ich möchte noch viele Jahre aktiv arbeiten, um meinem Ziel möglichst nahezukommen, die Aktienkultur in Deutschland spürbar zu verbessern – besonders im Hinblick auf die Altersvorsorge für die politisch benachteiligte junge Generation. (Gottfried Heller)

Ich hoffe, dass auch ich dieses Ziel Gottfried Hellers mit meinem Blog ein wenig unterstützen kann. Hinreichend inspiriert und motiviert bin ich durch unser Aufeinandertreffen jedenfalls.

Hier geht’s zum Buch*

Die Revolution der Geldanlage: Wie Sie mit einfachen Methoden erfolgreich investieren
  • Gottfried Heller
  • Herausgeber: FinanzBuch Verlag
  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten

Bildnachweis: © Ina Zabel (Bild von Gottfried Heller)

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Gottfried Heller - Revolution der Geldanlage

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